Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
In einem neuen Bericht warnt die Europäische Zentralbank (EZB) vor den schweren und sogar gefährlichen Folgen eines weiteren Anstiegs von Bitcoin. Laut der EZB werden Nachzügler und Menschen, die keinen Bitcoin besitzen, benachteiligt, wenn der Wert weiter steigt.
Frühe Investoren profitieren erheblich, während der Rest der Gesellschaft verliert. Dies, so die EZB, unterstreicht das Kernproblem: Bitcoin funktioniert wie ein Nullsummenspiel, bei dem der Reichtum von Nicht-Besitzern zu frühen Anwendern verschoben wird.
Ursprünglich war Bitcoin von Satoshi Nakamoto als globales Zahlungssystem gedacht. Laut den EZB-Ökonomen Ulrich Bindseil und Jürgen Schaaf ist diese Vision jedoch weitgehend gescheitert. Bitcoin hat sich immer mehr zu einem spekulativen Anlageobjekt entwickelt. Die Autoren des Berichts schreiben:
„Bitcoin generiert keinen Cashflow, keine Zinsen oder Dividenden und kann nicht produktiv genutzt werden wie Rohstoffe.“
Dies führt dazu, dass traditionelle Bewertungsmethoden nicht geeignet sind, um den tatsächlichen Wert von Bitcoin zu schätzen. Zudem bewerben öffentliche Persönlichkeiten Bitcoin oft als eine Investition mit unbegrenztem Potenzial, was die Spekulation weiter verstärkt.
Trotz des kontinuierlichen Wertanstiegs von Bitcoin argumentiert die EZB, dass dies keinen Mehrwert für die Wirtschaft bietet. Der Gewinn der frühen Investoren resultiert nicht aus wirtschaftlichem Wachstum, sondern aus der verminderten Kaufkraft derjenigen, die keinen Bitcoin besitzen. Dies führt zu einer Umverteilung von Reichtum, die die wirtschaftliche Ungleichheit verstärkt.
Laut dem Bericht sind die Risiken von Bitcoin größer als nur finanzielle Verluste. Ein weiterer Anstieg des Wertes könnte sogar die soziale Kohäsion und Demokratie bedrohen. Die Autoren schlagen vor, dass Menschen, die keinen Bitcoin besitzen, Gesetze fordern sollten, um weitere Preisanstiege zu verhindern und die schädlichen Folgen einzudämmen.
Diese Standpunkte haben heftige Kritik aus der Kryptogemeinschaft hervorgerufen. Tuur Demeester, eine bekannte Persönlichkeit in der Bitcoin-Welt, betrachtet den Bericht als einen direkten Angriff auf Bitcoin durch die Zentralbanken.
„In all den Jahren, in denen ich die Bitcoin-Welt verfolge, ist dies bei weitem der aggressivste Bericht der Behörden. Es ist klar, dass diese Zentralbank-Ökonomen Bitcoin nun als existenzielle Bedrohung sehen, die mit allen möglichen Mitteln bekämpft werden muss,“ so Demeester.
Laut Arthur Hayes ist es nur eine Frage der Zeit, bis Bitcoin wieder mit den Kursanstiegen von Tech-Aktien, Gold und Silber mithält.
Der Bitcoin-Kurs hat 2026 raketenhaft begonnen und steigt weiter an. Doch warum steigt der Kurs so unaufhörlich?
Wintermute erkennt drei Szenarien für ein mögliches Comeback von Krypto. Ohne Veränderungen bleibt laut dem Marktteilnehmer die Erholung aus.
Ripple erhält in den USA fast den Status einer Bank. Ein KI-Modell sieht den XRP-Kurs bei einer breiteren Akzeptanz möglicherweise auf 15 Dollar steigen.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.
Coach JV nennt XRP unter 2 Dollar „einen Segen“ und kauft weiter. Sein Ansatz dreht sich um Disziplin, Vision und Gelassenheit.