Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird bald einen wichtigen Hinweis darauf geben, wie weit die Zinssenkungen gehen könnten. Am Freitag veröffentlicht die Zentralbank neue Schätzungen des „neutralen Zinssatzes“ – das Niveau, bei dem die Wirtschaft weder gebremst noch stimuliert wird. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat erklärt, dass diese Analyse eine Rolle bei künftigen politischen Entscheidungen spielen wird.
Die EZB hat bisher fünf Zinssenkungen durchgeführt, wodurch der Einlagensatz auf 2,75 % gesunken ist. Da die Inflation auf dem Weg zur 2 %-Marke ist und die Wirtschaft stagniert, scheint es sicher, dass weitere Senkungen folgen werden. Die Frage ist jedoch, wie weit die EZB gehen wird, bevor die Geldpolitik als „neutral“ betrachtet wird.
Lagarde selbst schätzte den neutralen Zinssatz zuvor auf eine Bandbreite zwischen 1,75 % und 2,25 %. Einige Ökonomen vermuten, dass die neue Analyse diese Schätzung bestätigen und Hinweise darauf geben könnte, wo der Einlagensatz letztendlich enden wird.
Nicht alle EZB-Vertreter sind sich über die Bedeutung des neutralen Zinssatzes als Leitfaden einig. Isabel Schnabel, Mitglied des EZB-Direktoriums, argumentiert, dass strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft diesen Zinssatz möglicherweise auf 2 % bis 3 % angehoben haben. Andere, wie die Zentralbanker von Frankreich, Griechenland und Finnland, halten an Schätzungen zwischen 2 % und 2,8 % fest.
Einige EZB-Funktionäre stehen dem Konzept des neutralen Zinssatzes jedoch skeptisch gegenüber. Vizepräsident Luis de Guindos und sein Kollege Piero Cipollone sind der Meinung, dass der Fokus eher auf den Inflationsaussichten, dem Preisdruck und den Finanzierungsbedingungen liegen sollte. „Der neutrale Zinssatz ist ein interessantes akademisches Konzept, aber wenig nützlich für die Geldpolitik“, so De Guindos.
Während die EZB mit der Interpretation des neutralen Zinssatzes ringt, verfolgen andere Zentralbanken unterschiedliche Ansätze. Die Bank of England (BoE) hat das Konzept weitgehend vermieden und nur gelegentlich Schätzungen zwischen 2,5 % und 3,5 % abgegeben. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hingegen integriert langfristige Prognosen des Leitzinses in ihre Wirtschaftsprojektionen, derzeit geschätzt auf 3 %.
Da der Einlagensatz der EZB bereits näher am neutralen Niveau liegt als der der USA, wird erwartet, dass einige Funktionäre, darunter Schnabel, noch in diesem Jahr vorschlagen könnten, dass die Grenze erreicht ist. Die kommenden Zinssenkungen werden daher genau beobachtet, um zu bestimmen, ob die EZB weitere Senkungen vornimmt oder eine Pause einlegt.
Das Zahlungsunternehmen Strike hat die Genehmigung erhalten, seine Bitcoin-Dienste im US-Bundesstaat New York anzubieten.
Neues Gesetz in Indiana verlangt, dass Rentenpläne Krypto-Optionen anbieten und schützt Mining, Selbstverwahrung und Krypto-Zahlungen.
Iran verspricht, Nachbarländer nicht mehr anzugreifen, doch Raketenalarme ertönen weiter in Golfstaaten, während Spannungen und Unsicherheit im Nahen Osten zunehmen.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.