Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Christine Lagarde, die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), schlägt eindringlich Alarm. In einem Interview in der Pat Kenny Show betonte sie, wie wichtig es sei, dass die Europäische Union ein eigenes europäisches digitales Zahlungssystem entwickelt. Und das ist keine leere Forderung: Laut Lagarde ist es an der Zeit, dass Europa sich von seiner Abhängigkeit von amerikanischen und chinesischen Zahlungsriesen wie Visa, Mastercard, PayPal und Alipay löst.
Seit dem Aufstieg von Donald Trump ist in Europa ein deutlicher Wandel spürbar. Wir können uns nicht länger blind auf unsere amerikanischen Verbündeten verlassen – weder in Fragen der militärischen Sicherheit noch bei essenziellen Rohstoffen wie Gas. Das Bewusstsein wächst: Europa muss eigenständiger werden und seine strategischen Abhängigkeiten abbauen.
Laut Lagarde steht dabei viel auf dem Spiel. Ohne eine unabhängige Zahlungsplattform bleibt die EU anfällig für geopolitischen und wirtschaftlichen Druck von außen. Ein eigenes System – eine „europäische Lösung“, wie sie es nennt – würde der finanziellen Autonomie der EU einen kräftigen Schub verleihen. Das fügt sich nahtlos in die übergeordneten Ziele der Capital Markets Union (CMU) ein, die eine einheitliche und integrierte europäische Kapitalmarktstruktur anstrebt.
Die Vorteile einer solchen digitalen Infrastruktur wären immens. Lagarde schätzt, dass die Umsetzung eines integrierten Kapitalmarkts einen jährlichen wirtschaftlichen Mehrwert von bis zu 3 Billionen Euro bringen könnte. Eine engere steuerpolitische Zusammenarbeit – die sie ebenfalls fordert – könnte das EU-BIP bis 2032 um weitere 2,8 Billionen Euro steigern. Damit würde der Druck auf die Geldpolitik sinken und der Weg zu einer künftigen Fiskalunion geebnet.
Gleichzeitig arbeitet die EZB mit Hochdruck an den Vorbereitungen für den digitalen Euro. Laut Lagarde ist das Ziel klar: Bis Oktober 2025 sollen alle Vorbereitungen abgeschlossen sein. Diese digitale Währung soll nicht einfach nur ein neues Zahlungsmittel werden, sondern könnte zur tragenden Säule eines europäischen digitalen Zahlungssystems avancieren. Ein ambitionierter Plan – zweifellos –, aber auch ein notwendiger Schritt, wenn Europa in der digitalen Wirtschaft der Zukunft mithalten will.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Trump im Gespräch mit BlackRock-Manager Rick Rieder über Fed-Vorsitz. Welche Auswirkungen hat seine lockere Geldpolitik auf Bitcoin und die Wirtschaft?
Die Dubai Financial Services Authority (DFSA) hat ihre Vorschriften für Kryptotokens angepasst.
Das Verbot für Unternehmensinvestitionen in Krypto wurde 2017 eingeführt, um Geldwäsche, Betrug und extreme Kursschwankungen zu verhindern.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.