Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erneut bestätigt, dass Bargeld eine dauerhafte Rolle im europäischen Finanzsystem spielt, trotz des Aufkommens digitaler Zahlungsmittel. In einem Blogpost schreibt Vorstandsmitglied Piero Cipollone, dass der digitale Euro nicht dazu gedacht ist, physisches Geld zu ersetzen, sondern dieses vielmehr zu ergänzen.
Laut Cipollone sorgt die Kombination aus physischem und digitalem Staatsgeld für mehr Zahlungsautonomie in Europa. Er betonte: „Bargeld ist hier, um zu bleiben.“ Verbraucher werden in Zukunft Banknoten, Münzen und digitale Euros verwenden können, alle mit dem Status eines gesetzlichen Zahlungsmittels.
Der digitale Euro wird als Antwort auf die wachsende Beliebtheit von Stablecoins und privaten digitalen Währungen entwickelt. Diese Münzen werden weltweit immer häufiger für grenzüberschreitende Zahlungen und tägliche Einkäufe verwendet. Mit dem digitalen Euro möchte die EZB eine sichere, regulierte Alternative bieten, die die europäischen Interessen schützt.
Cipollone warnte früher, dass das Nicht-Einführen eines digitalen Euros Risiken für die Stabilität des Finanzsystems darstellt. Zudem würde Europa Chancen verpassen, wenn es die Entwicklung der Währung verzögern würde.
Untersuchungen der EZB zeigen, dass Europäer vorerst noch wenig Interesse am digitalen Euro zeigen. In einer Studie vom März gaben Teilnehmer an, nur einen kleinen Teil ihres Vermögens in der neuen Währung anlegen zu wollen, ohne dass dies Auswirkungen auf die Nutzung von Bargeld hat.
Dennoch bleibt die EZB bei ihrer Ansicht, dass der digitale Euro eine wichtige Ergänzung zu bestehenden Zahlungsmitteln wird. Besonders in Krisensituationen, in denen digitale Infrastrukturen versagen können, bleibt Bargeld laut Cipollone unverzichtbar.
Neben der Entwicklung des digitalen Euros arbeitet die EZB an einer breiteren Strategie, um die Dominanz von amerikanischen Dollar-Stablecoins zu begrenzen. EZB-Berater Jürgen Schaaf rief kürzlich zu internationaler Zusammenarbeit bei der Regulierung von Stablecoins auf.
Die Europäische Union untersucht dabei verschiedene Optionen, wie regulierte Euro-Stablecoins, Anwendungen der Distributed Ledger Technology (DLT) und die weitere Ausrollung des digitalen Euros. Mit diesem Ansatz möchte die EZB ein sicheres, zugängliches und zukunftsfähiges Zahlungssystem garantieren, in dem sowohl digitales als auch physisches Geld nebeneinander bestehen bleibt.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Die Ernennung von Warsh zum Fed-Vorsitz könnte sich durch ein strafrechtliches Verfahren gegen Powell verzögern. Ein republikanischer Senator äußert Zweifel.
Die verschärfte Haltung der Aufsichtsbehörde folgt auf mehrere Vorfälle bei südkoreanischen Kryptobörsen.
Die Glücksspielbehörde fordert, dass die Wettplattform Polymarket politische Wetten in den Niederlanden einstellt. „Stimmverhalten könnte beeinflusst werden.“
Nach einem starken Rückgang erholt sich der XRP-Kurs deutlich. Grok, die KI von Elon Musk, teilt ihre Prognose bis Februar 2026.
Ripple-CEO Garlinghouse kommentiert den XRP-Kurssturz mit einem bekannten Buffett-Zitat und ermutigt Investoren, gerade jetzt zu kaufen.
XRP stürzt ab, aber ein Investor, der seit zehn Jahren hält, sagt: „Der Kurs täuscht. Der Wert steckt im Inneren.“