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Bitcoin nähert sich seinem Allzeithoch und auch der amerikanische Aktienmarkt kommt in die Nähe. Seit dem Tiefpunkt am 8. April ist der S&P 500 um mehr als 20% gestiegen, was laut Marktanalyst Ryan Detrick ein seltenes bullishes Signal darstellt.
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Am Tiefpunkt des 8. April war der S&P 500 fast um 20% gefallen. Damit wäre der amerikanische Börsenindex in das Gebiet eines Bärenmarktes gekommen.
Der Bärenmarkt wurde letztendlich verhindert, und es folgte eine scharfe Erholung, nachdem der Handelskrieg von Präsident Donald Trump abgekühlt war. Inzwischen ist der S&P 500 von diesem Punkt aus um mehr als 20% gestiegen, was laut Detrick die Wahrscheinlichkeit groß macht, dass wir uns in einem Bullenmarkt befinden.
„Wenn wir uns die letzten 17 (fast) Bärenmärkte ansehen, dann stellen wir fest, dass die Aktien nach einem Anstieg von 20% in 16/17 Fällen einem Bullrun entgegengingen. Nur während der Pandemie traf diese Geschichte nicht zu,“ so der Analyst in einem Kommentar zur untenstehenden Tabelle.
Im Durchschnitt erzielte der S&P 500 in den 12 Monaten nach diesem Signal eine Rendite von 18,9%.

Das explosive Steigen des S&P 500 zeigt, dass die Risikobereitschaft bei den Anlegern zurückkehrt. Sie gewinnen wieder Vertrauen in die Zukunft, und die Gefahr einer Rezession verschwindet zunehmend aus dem Bewusstsein der Anleger.
\Bitcoin weist üblicherweise eine hohe Korrelation mit dem S&P 500 auf. In Zeiten, in denen risikoreiche Anlagen gut abschneiden, und diese hängen von einer guten Wirtschaft ab, dann performt auch der Bitcoin-Kurs gut.
Hier sehen wir erneut einen Beweis dafür, dass sich die Finanzmärkte auf eine mögliche Bullenmarkt vorbereiten. Sicherheit gibt es natürlich nicht, besonders nicht mit dem launischen geopolitischen Klima von heute, aber die eingehenden Signale bleiben positiv.
Dieses Signal von Ryan Detrick verleiht dem Szenario, in dem Bitcoin und Aktien einem neuen Bullrun entgegensehen, zusätzliches Gewicht.
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