Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Nach einem enttäuschenden „Uptober“ hoffen Anleger im November auf eine Kurserholung. Historische Daten liefern dafür reichlich Gründe – doch es gibt auch Vorbehalte.
Obwohl der Oktober als positiver Monat für Bitcoin (BTC) gilt, fiel das Ergebnis in diesem Jahr deutlich enttäuschend aus. Der Kurs sank um 3,7 Prozent und verzeichnete damit den schwächsten Oktober seit 2018. Und das trotz eines frühen Hochs von über 126.000 US-Dollar.
Dennoch bleiben Analysten zuversichtlich. Lark Davis, ein bekannter Krypto-Analyst auf X, verweist auf die historische November-Performance von BTC. Im Schnitt legt der Kurs in diesem Monat um 42,5 Prozent zu. Sollte sich das in diesem Jahr wiederholen, könnte Bitcoin in Richtung 160.000 US-Dollar klettern.
Diese Prognose kommt jedoch mit einer Warnung. In den Jahren 2018 und 2019 fiel BTC im November sogar um 36 beziehungsweise 17 Prozent. Die Vergangenheit bietet also keine Garantien.
Für Ethereum (ETH) fällt der November traditionell weniger beeindruckend aus. Die durchschnittliche Kurssteigerung liegt nur bei 6,34 Prozent. Größere Bewegungen zeigt ETH häufig erst im Januar und Mai – mit historischen Zuwächsen von jeweils über dreißig Prozent.
Anleger sollten sich nicht blind auf historische Muster verlassen. Der Oktober hat gezeigt, wie sensibel der Kryptomarkt auf geopolitische und wirtschaftliche Entwicklungen reagiert. So führte etwa die Nachricht über mögliche US-Importzölle von 100 Prozent gegenüber China zu einer kräftigen Marktkorrektur.
Diese Spannungen scheinen inzwischen etwas abgeflaut. Die Vereinigten Staaten und China haben ein Handelsabkommen angekündigt, in dem Vergeltungsmaßnahmen gestrichen, Einfuhrzölle gesenkt und Exportbeschränkungen auf seltene Erden aufgeschoben werden. Analysten sprechen von dem größten diplomatischen Durchbruch zwischen beiden Ländern seit Jahren.
Darüber hinaus ist die Politik der US-Notenbank (Federal Reserve) ein wichtiger Faktor. In der vergangenen Woche senkte die Fed zum zweiten Mal in diesem Jahr die Zinsen. Für Verunsicherung sorgte jedoch vor allem der vorsichtige Ton von Fed-Chef Jerome Powell. Anleger rechnen nun weniger fest mit weiteren Senkungen: Am Terminmarkt wird die Wahrscheinlichkeit derzeit auf 63 Prozent beziffert, zuvor lag sie noch bei nahezu 100 Prozent.
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Gold verliert seit sieben Tagen trotz Krieg. Anleger fokussieren sich auf Zinsen, Dollar und Inflation, wodurch der sichere Hafen an Boden verliert.
Bitcoin und Ethereum geraten unter Druck durch zunehmende Spannungen im Nahen Osten. Ein Blick auf die aktuelle Lage des Kryptomarkts.
Bitcoin steigt, während Gold fällt und die Korrelation deutlich abnimmt. CryptoQuant beobachtet eine seltene Tendenz, die aufzeigt, wie sich Anleger derzeit entscheiden.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
KI prognostiziert einen Anstieg des XRP-Kurses auf 4 bis 8 Dollar, sobald alle Ripple-Tokens freigegeben sind, mit einer möglichen Aussicht auf 15 Dollar.