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Der Bitcoin-Kurs ist seit Monaten auf dem Aufstieg und erreichte kürzlich ein neues Allzeithoch (ATH) von fast $112.000. Das wirft die Frage auf: Wie weit kann der Anstieg noch gehen?
Laut dem beliebten Analysten TradingShot gibt es noch viel Raum für Wachstum. Er erwartet, dass Bitcoin bis Ende 2025 einen Höhepunkt zwischen $150.000 und $200.000 erreicht. Aber worauf basiert er diese Vorhersage?
In einer neuesten Analyse auf TradingView weist der Analyst auf ein Kursmuster hin, das stark den früheren Bullenmärkten ähnelt, wie denen von 2015–2017 und 2019–2021. Laut ihm bewegt sich Bitcoin erneut innerhalb eines steigenden Kanals, obwohl er diesen Zyklus bisher als den schwächsten betrachtet.
Die Schwäche ist laut ihm gut zu erklären mit der Theorie der „Diminishing Returns“: Je reifer der Markt wird, desto mehr nehmen die Renditen pro Zyklus allmählich ab. Das heißt: Je höher die Bewertung, desto mehr Kapital ist nötig, um den Kurs weiter anzutreiben.
Obwohl TradingShot eine vorübergehende Korrektur nicht ausschließt, erwartet er, dass der Aufwärtstrend danach wieder kräftig anzieht. Laut seinem Modell ist es sehr wahrscheinlich, dass Bitcoin im vierten Quartal 2025 einen neuen Höhepunkt erreicht, wahrscheinlich irgendwann zwischen Oktober und Dezember. Sein Kursziel von maximal $200.000 würde damit eine Steigerung von etwa 87% im Vergleich zum aktuellen Niveau bedeuten.
Wenn die Analyse von TradingShot zutrifft, ist es wichtig, rechtzeitig eine durchdachte Exitstrategie zu bestimmen. Obwohl der Bitcoin-Kurs noch erheblich steigen kann, zeigt die Geschichte, dass jeder Bullenmarkt letztendlich einer scharfen Korrektur folgt.
Es gibt jedoch auch gute Nachrichten: Durch das abnehmende Rendement verlaufen diese Korrekturen in der Regel weniger heftig. Die Höhepunkte sind vielleicht weniger explosiv als früher, aber auch die Rückgänge sind oft weniger tief.
Laut TradingShot ist der Moment des Ausstiegs daher wichtiger als das Erreichen eines spezifischen Kursziels. Anstatt sich blind auf die $200.000 zu fixieren, sollte man besser auf wiederkehrende Marktmuster und zyklische Signale achten, die anzeigen, wann ein Höhepunkt in Sicht kommt.
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