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Eine ehemalige Analystin der Bank of England hat gewarnt, dass eine offizielle Bestätigung extraterrestrischen Lebens massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben könnte.
Ihren Aussagen zufolge könnte eine solche Enthüllung Panik, Bankruns und Störungen im Zahlungsverkehr auslösen. In einem solchen Extremszenario könnte Bitcoin als alternative Zuflucht dienen.
Die Warnung stammt von Helen McCaw, die bis 2012 im Bereich Finanzstabilität und Risikoanalyse bei der britischen Zentralbank tätig war. In einem Schreiben an den aktuellen Gouverneur Andrew Bailey plädierte sie dafür, auch extrem unwahrscheinliche, aber potenziell zerstörerische Szenarien in die Stresstests des Finanzsystems einzubeziehen.
Eines davon: eine offizielle Bestätigung der Existenz nicht-menschlicher Intelligenz.
McCaw spricht von einem sogenannten „ontologischen Schock“. Dieser Begriff stammt aus der Psychologie und beschreibt den Moment, in dem grundlegende Annahmen über die Realität plötzlich wegfallen. Laut McCaw könnte eine solche Erschütterung das Vertrauen in Institutionen untergraben, weil die Menschen nicht wissen, wie sie mit der neuen Realität umgehen sollen.
In ihrer Analyse könnten die Märkte in einem solchen Fall extrem volatil werden. Konsumenten und Investoren könnten massenhaft ihr Geld verlagern wollen, was zu Bankruns, Zahlungsausfällen und Unruhe an den Finanzmärkten führen könnte.
Der Hintergrund liegt laut McCaw in der zunehmenden Aufmerksamkeit für sogenannte UAPs (Unidentified Anomalous Phenomena), besser bekannt als UFOs. In den USA wurden in den letzten Jahren mehr Informationen veröffentlicht, und mehrere prominente Politiker haben öffentlich erklärt, dass sie die Möglichkeit nicht-menschlicher Intelligenz ernst nehmen.
Unter anderem äußerten sich Marco Rubio, Senatorin Kirsten Gillibrand und der ehemalige Geheimdienstchef James Clapper dazu. Das befeuert Spekulationen, auch wenn kein offizieller Beweis erbracht wurde.

Laut McCaw könnte in einem extremen Vertrauensverlust auch das Vertrauen in traditionelle „sichere Häfen“ schwinden. Gold wäre beispielsweise weniger selbstverständlich, wenn technologische Fortschritte, wie der Abbau im Weltraum, das Konzept der Knappheit in Frage stellen.
Bitcoin sei in dieser Hinsicht anders, erklärt sie. Das Netzwerk ist dezentral, das Angebot begrenzt und es funktioniert unabhängig von Regierungen und Zentralbanken. Gerade diese Eigenschaften könnten attraktiv werden, wenn das Vertrauen in Fiatgeld und Institutionen plötzlich schwindet.
Das bedeutet nicht, dass sie einen automatischen Kursanstieg von Bitcoin vorhersagt. Sie hebt vor allem hervor, dass Finanzsysteme anfällig für Vertrauensverluste sind. Und dass Bitcoin, unabhängig von diesem speziellen Szenario, oft als Alternative in Zeiten institutioneller Stressphasen gesehen wird.
Wichtig zu wissen: Die Bank of England selbst warnt nicht vor „Aliens“. Die Aussagen stammen allein von McCaw. Britische Medien machten reißerische Schlagzeilen daraus, doch es gibt keine politischen Maßnahmen.
Der Kern ihrer Botschaft ist nüchterner, als das Thema vermuten lässt: Finanzielle Stabilität beruht auf Vertrauen. Und unerwartete Schocks, so unwahrscheinlich sie auch sind, können dieses Vertrauen schneller erschüttern, als viele Modelle annehmen.
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