Die Europäische Union bereitet sich offenbar auf eine harte Konfrontation mit Elon Musks Social-Media-Plattform X vor. Laut einem aktuellen Bericht der New York Times plant die EU, eine empfindliche Strafe zu verhängen – möglicherweise in Höhe von über 1 Milliarde US-Dollar. Doch woher rührt diese massive Geldbuße?

Strafe – aber auch verpflichtende Änderungen

Grundlage der Sanktion sind mutmaßliche Verstöße gegen den Digital Services Act (DSA), ein neues EU-Gesetz, das darauf abzielt, illegale Inhalte und irreführende Informationen auf digitalen Plattformen zu bekämpfen. Besonders brisant: Es wäre das erste Mal, dass der DSA im Rahmen einer offiziellen Durchsetzungsmaßnahme angewendet wird. Das könnte einen wichtigen Präzedenzfall schaffen – nicht nur für X, sondern auch für andere große Tech-Unternehmen mit Sitz oder Aktivität in Europa.

Neben der geplanten Geldstrafe stehen laut Quellen auch zusätzliche Auflagen im Raum. So soll X verpflichtet werden, Produktanpassungen vorzunehmen – darunter strengere Maßnahmen zur Inhaltsmoderation sowie eine effektivere Bekämpfung von Hassrede und Falschinformationen.

Heikle transatlantische Beziehungen

Die Untersuchung gegen X läuft bereits seit 2023 und ist unabhängig von anderen geopolitischen Spannungen, etwa den laufenden Handelsgesprächen zwischen den USA und der EU. Dennoch könnte eine Strafe in dieser Größenordnung die Beziehungen zwischen Brüssel und Washington weiter belasten – zumal Elon Musk als enger Verbündeter von Donald Trump gilt und derzeit stark im Rampenlicht steht.

Die europäischen Aufsichtsbehörden lassen es aber nicht bei dieser einen Maßnahme bewenden. Sie beobachten auch aufmerksam, wie X insgesamt mit nutzergenerierten Inhalten umgeht – von Hassrede über irreführende Informationen bis hin zu gezielter Desinformation. All das sind Themen, die bei europäischen Regulierungsbehörden schon lange für Besorgnis sorgen.

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