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Das Jahr 2025 ist kaum vorbei, doch Analysten ziehen bereits Bilanz für Ethereum (ETH). Ein Blick auf die Monatsabschlüsse zeigt, dass es kein starkes Jahr für die größte Altcoin war.
Tatsächlich war es die schwächste Periode seit Jahren. In den vergangenen zwölf Monaten schloss Ethereum nur dreimal im Plus ab. Dennoch scheinen zuletzt positive Signale sichtbar zu werden.
Auf X teilte Krypto-Analyst Ted Pillows mit, dass Ethereum 2025 in neun Monaten im roten Bereich endete. Damit zeigte die Währung eine außergewöhnlich schwache Performance im Vergleich zu früheren Jahren. Laut Pillows war das letzte Mal, dass ETH ein derart schlechtes Jahr hatte, 2018, mitten im Bärenmarkt.

Für Pillows verdeutlichen die Zahlen, dass der Kryptomarkt möglicherweise nicht mehr strikt dem vierjährigen Bitcoin-Zyklus folgt. Dieser Zyklus begann traditionell mit der Bitcoin-Halbierung, aber dieses Muster scheint sich zu verschieben. Ihm zufolge könnte dies bedeuten, dass sich die Marktstruktur grundlegend verändert.
Trotz des schwachen Jahres erscheint das technische Bild auf längere Sicht weniger negativ. Analyst CryptoJelle betont auf seinem X-Konto, dass Ethereum kürzlich ein ‚Higher Low‘ gebildet hat. Nach der Korrektur im März und April 2025 fand der Kurs erneut Unterstützung und stieg in Richtung 3.000 Dollar.
Analyst GordonGekko blickt noch weiter in die Zukunft und erkennt ein langanhaltendes Muster, bei dem der Preisdruck Jahr für Jahr zunimmt. Seiner Meinung nach bewegt sich ETH nun auf das Ende dieses Musters zu. Ein Ausbruch in den nächsten zwei Jahren scheint laut seiner Analyse naheliegend. Die Schlussfolgerung: Trotz eines schwachen Jahres 2025 bleiben die langfristigen Signale für Ethereum positiv.
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