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Wo Bitcoin (BTC) monatelang das Zepter schwang, sehen wir jetzt eine wichtige Trendumkehr. Die digitale Währung bewegt sich seit einigen Wochen seitwärts, und gerade jetzt, wo sie Luft holt, ist es Ethereum (ETH), das aufholt. Dadurch sehen wir einen Rückgang der Dominanz von Bitcoin, und in der Vergangenheit kündigte dies oft eine ‚altseason‘ an.
In den letzten zwei Monaten ist ETH um beeindruckende 87% gestiegen. Nachdem es das niedrigste relative Niveau im Vergleich zu Bitcoin in fünf Jahren erreicht hatte, hat die Smart-Contract-Plattform eine beeindruckende Aufholjagd hingelegt. Dies sehen wir auch an der abnehmenden Dominanz von Bitcoin, wobei die Marktkapitalisierung der digitalen Währung gegenüber dem gesamten Kryptomarkt gesetzt wird.
Obwohl wir noch nicht von einer vollwertigen Altcoin-Saison sprechen können, deutet der aktuelle Trend auf eine mögliche Wende hin. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, können wir uns auf mehr Feuerwerk im Altcoinmarkt einstellen.
In früheren Zyklen, wie denen von 2021 und 2017, sahen wir ein ähnliches Muster: Bitcoin gewinnt zuerst an Boden und steigt im Wert, woraufhin Investoren ihre Gewinne in kleinere Projekte reinvestieren.
Meist beginnt diese Verschiebung bei Ethereum, gefolgt von anderen großen Altcoins, und schließlich fließt das Kapital auch zu den Kleinen, den sogenannten ’small caps‘.
Laut dem Altcoin Season Index von CoinMarketCap sehen wir ebenfalls eine zunehmende Chance auf eine altseason. Der Index stieg innerhalb von nur zwei Wochen von 17 auf 32. Sobald diese Zahl über 75 steigt, sprechen wir offiziell von einer altseason. Die Zahl spiegelt die Anzahl der Münzen aus den Top 100 wider, die in einem Zeitraum von 90 Tagen besser abschneiden als Bitcoin.
Auch bei den Spot Exchange-Traded Funds (ETFs) schneidet ETH besser ab als sein großer Konkurrent. Seit fast drei Wochen in Folge verzeichnen die Fonds der größten Altcoin starke Zuflüsse, insgesamt über 1 Milliarde Dollar. Im Gegensatz dazu sehen wir bei den Bitcoin-Fonds regelmäßig Abflüsse. So flossen am vergangenen Freitag und Donnerstag insgesamt mehr als 325 Millionen Dollar aus den Börsenprodukten.
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