In den letzten Jahren wurde wiederholt vor den Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI) gewarnt. Die Entwicklung von KI schreitet rasant voran und sie wird zunehmend ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft, doch die Bedenken bleiben bestehen.

Vitalik Buterin, Mitbegründer von Ethereum (ETH), warnt nun, dass moderne KI-Systeme Risiken für Privatsphäre und Sicherheit darstellen.

Warum KI laut Buterin immer riskanter wird

Buterin betont, dass KI immer leistungsfähiger und autonomer wird, wodurch die Gefahr von Fehlern und Missbrauch steigt. Er plädiert daher für einen „Local-First“-Ansatz, bei dem KI möglichst lokal auf dem eigenen Computer läuft und nicht wie derzeit üblich in der Cloud. Dies bedeutet, dass Nutzerdaten auf externen Servern gespeichert und verarbeitet werden.

Buterin sieht darin erhebliche Risiken. Er weist darauf hin, dass Nutzer im Grunde ihre persönlichen Informationen mit den Unternehmen hinter diesen KI-Systemen teilen. „Ich habe große Bedenken, unser gesamtes Privatleben der Cloud-KI preiszugeben“, schreibt er.

Die Gefahr von KI-Agenten

In seinem jüngsten Blogbeitrag erklärt Buterin, dass sich KI derzeit von einfachen Chatbots zu Systemen entwickelt, die eigenständig Aufgaben ausführen. Diese sogenannten KI-Agenten können Werkzeuge nutzen und Entscheidungen ohne direkte menschliche Eingabe treffen.

Zudem können KI-Agenten eigenständig Aktionen durchführen, wie das Anpassen von Einstellungen oder das Versenden von Daten. Dies kann problematisch werden, wenn ein solches System Fehler macht oder manipuliert wird.

Buterin weist darauf hin, dass KI-Modelle nicht immer zuverlässig sind. Sie können falsche Antworten geben oder durch bösartige Eingaben beeinflusst werden. Studien zeigen, dass einige KI-Tools sogar versteckte Risiken bergen, wie unerwünschte Datensammlungen.

Viele sogenannte Open-Source-KI-Modelle sind laut ihm zudem nicht vollständig transparent. Dadurch ist es schwierig, nachzuvollziehen, was genau innerhalb eines solchen Systems geschieht.

Lokale KI und menschliche Kontrolle als Lösung

Um diese Risiken zu minimieren, nutzt Buterin selbst nur noch lokal betriebene KI. Das bedeutet, dass Daten auf seinem eigenen Computer bleiben und nicht an externe Server geschickt werden. Er kombiniert dies mit zusätzlicher Sicherheit, indem Prozesse voneinander getrennt werden und die KI nur begrenzten Zugriff auf Dateien und das Internet hat.

Außerdem verwendet er ein Kontrollsystem, bei dem die KI keine wichtigen Aktionen eigenständig ausführen darf. Die KI macht einen Vorschlag, der jedoch zuerst von einem Menschen genehmigt werden muss. Laut Buterin macht diese Kombination den Einsatz von KI sicherer.

Seine Hauptbotschaft ist, dass KI zwar nützlich sein kann, jedoch nicht vollständig vertraut werden sollte. Nutzer sollten daher vorsichtig mit dieser Technologie umgehen und bewusst entscheiden, wie und wo sie KI einsetzen.

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