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Zum ersten Mal in der Geschichte haben Ethereum (ETH) Spot Exchange Traded Funds (ETFs) innerhalb eines Zeitraums von fünf Tagen mehr Kapital angezogen als Bitcoin (BTC) ETFs. Laut Daten von SoSoValue wurde dieser Meilenstein zwischen dem 22. und 27. November erreicht. Dies zeigt das wachsende Interesse traditioneller und institutioneller Anleger an der beliebten Altcoin. Diese zunehmende Aufmerksamkeit könnte die Grundlage für eine neue Bullrally des ETH-Kurses bilden.
Während die seit Januar handelbaren Bitcoin ETFs in denselben fünf Tagen lediglich 32,2 Millionen Dollar an Nettozuflüssen verzeichneten, konnten die Ethereum ETFs fast 225 Millionen Dollar anziehen. Diese Kapitalzuflüsse trugen zu einem Anstieg des Ethereum-Kurses bei, der in der vergangenen Woche um 7,7 % zulegte. ETH notiert derzeit bei 3.600 Dollar und lässt auf weitere Kurssteigerungen hoffen.
Ein wesentlicher Grund für den Optimismus institutioneller Anleger ist die erwartete Ernennung von Paul Atkins zum neuen Vorsitzenden der US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC). Atkins soll Gary Gensler im kommenden Jahr ablösen und wird voraussichtlich eine krypto-freundlichere Politik verfolgen.
Diese Aussicht ist besonders bullish für Altcoins wie Ethereum. Pro-Krypto-Gesetzgebungen könnten eine entscheidende Rolle dabei spielen, ein neues Allzeithoch für Ethereum im Jahr 2025 zu erreichen.
Trotz des Erfolgs der Ethereum ETFs bleibt der Unterschied zu Bitcoin ETFs erheblich. Zusammen verwalten die neun Ethereum ETFs derzeit fast 10,8 Milliarden Dollar an Vermögenswerten, während Bitcoin ETFs mehr als 107 Milliarden Dollar verwalten – mehr als zehnmal so viel. Das beliebteste Fonds, das IBIT-Fonds von BlackRock, verwaltet allein 48 Milliarden Dollar.
BlackRock startet einen Ethereum-ETF mit Staking an der Nasdaq, der es Anlegern ermöglicht, neben der Preisentwicklung auch Staking-Belohnungen zu erhalten.
Bitcoin hält erneut die 70.000-Dollar-Marke, während Altcoins wie Ethereum, Shiba Inu und Bittensor im Rampenlicht stehen.
Der Ethereum-Kurs nähert sich der Marke von 2.100 Dollar. Ein Newsbit-Analyst sieht bei einem Durchbruch Potenzial für eine deutlich größere Rally.
Ripple-CEO Brad Garlinghouse ist der Meinung, dass XRP-Investoren in fünf Jahren von der steigenden Blockchain-Akzeptanz profitieren könnten.
Steht Bitcoin am Ende des Bärenmarktes und ist der Tiefpunkt erreicht? Wenn wir den Daten Glauben schenken, könnte Letzteres durchaus zutreffen.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.