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Der Zufluss in amerikanische Spot-ETFs versiegt. Marktdaten zeigen, dass institutionelle Investoren seit November eine bemerkenswerte Pause eingelegt haben. Laut Analysten handelt es sich hierbei nicht um einen vorübergehenden Einbruch, sondern möglicherweise um ein Anzeichen für eine strukturelle Veränderung.
Der Zufluss in amerikanische Spotfonds für Bitcoin und Ethereum ist in den letzten Wochen nahezu zum Erliegen gekommen. Daten des Blockchain-Analyseunternehmens Glassnode zeigen, dass der gleitende 30-Tage-Durchschnitt der ETF-Ströme seit Anfang November negativ ist. Es fließt also unter dem Strich mehr Geld aus diesen Fonds ab als hinein.

„Dieser Trend passt zu einem breiteren Rückgang der Liquidität auf dem Kryptomarkt,“ so Glassnode. Ihrer Einschätzung nach sind institutionelle Investoren zurückhaltender geworden. ETF-Ströme folgen in der Regel mit einer gewissen Verzögerung den Kursbewegungen auf dem Spotmarkt, die seit Oktober bereits rückläufig sind.
Für viele Anleger gelten ETF-Ströme als direkter Indikator für das Vertrauen großer Akteure. Dieselben Akteure waren Anfang des Jahres noch der Antrieb hinter der Kurserholung von Kryptowährungen. Nun scheint diese Rolle abzunehmen.
Allein in den letzten vier Handelstagen wurden 650 Millionen Dollar aus amerikanischen Bitcoin-ETFs abgezogen. Auch der renommierte Newsletter The Kobeissi Letter bestätigt, dass der Verkaufsdruck bei ETFs zurückgekehrt ist.
In der vergangenen Woche zogen Anleger weitere 952 Millionen Dollar aus Krypto-ETFs ab. In sechs der letzten zehn Wochen war die Bilanz negativ.
Dennoch gibt es auch Lichtblicke. BlackRocks IBIT hat seit der Einführung einen Zufluss von 62,5 Milliarden Dollar verzeichnet. Damit übertrifft es alle anderen Spot-Bitcoin-ETFs zusammen.
Bloomberg-Analyst Eric Balchunas wies am Wochenende auf eine bemerkenswerte Tatsache hin: IBIT belegt Platz sechs auf Bloombergs 2025 Flow Leaderboard, trotz negativer Rendite. Balchunas nennt dies bezeichnend: Der Fonds zog sogar mehr Kapital an als SPDR Gold Shares, obwohl dieser Goldfonds um 64 Prozent stieg.
Laut ihm unterstreicht dies das langfristige Potenzial von Bitcoin als Anlagekategorie, selbst in einem schwierigen Börsenumfeld.
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