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Der Kampf um den US-Kryptoanleger nimmt Fahrt auf. Sowohl Bitwise als auch 21Shares haben ihre Fonds für Ethereum (ETH) und Solana (SOL) kräftig aufpoliert.
Unterdessen wartet man auf weißen Rauch aus Washington, bevor eine ganze Reihe an Kryptowährungen an die Wall Street darf.
Der Krypto-Vermögensverwalter Bitwise bietet bereits Fonds auf Bitcoin (BTC) und Ethereum an, steht aber kurz davor, noch deutlich mehr Spot-Exchange-Traded Funds (ETFs) aufzulegen.
Das sind börsengehandelte Fonds, die direkt die aktuellen Marktpreise eines oder mehrerer Vermögenswerte abbilden. Der Fonds kauft die zugrunde liegenden Assets tatsächlich an. So erhalten Anleger über die Börse ein Engagement beispielsweise in Bitcoin, ohne die Coins selbst besitzen zu müssen.
Das Unternehmen arbeitet an Fonds für Solana, Ripple (XRP), Dogecoin (DOGE) und seit Kurzem auch Chainlink (LINK). Für seinen Solana-Antrag hat es nun Staking hinzugefügt. Die gekauften Coins werden also eingesetzt, um das Netzwerk am Laufen zu halten und zu sichern. Damit verdient der Fonds zusätzliche Solana, die wiederum an alle Anleger ausgeschüttet werden.
Außerdem ist nun klar, dass Bitwise 0,20 Prozent als Verwaltungsgebühr berechnet. Das liegt unter den meisten Wettbewerbern, die meist zwischen 0,21 und 0,25 Prozent verlangen.
Das ist der Prozentsatz, den ein Fonds jährlich erhebt, um die Kosten für Verwaltung, Administration und Verwahrung zu decken.
Laut Eric Balchunas, ETF-Analyst bei Bloomberg, ist das ein strategischer Schachzug:
„Bitwise spielt keine Spielchen“, schrieb er auf X. „Niedrige Gebühren ziehen historisch gesehen mehr Anleger an.“
Zudem erlässt Bitwise die Gebühr für die ersten drei Monate vollständig – bis zu einem verwalteten Vermögen von 1 Milliarde US-Dollar.
Auch 21Shares ergänzt seinen bestehenden Ethereum-Fonds um Staking. Und die Verwaltungsgebühr von 0,21 Prozent wird für ein Jahr vollständig erlassen, beginnend am 9. Oktober.
Mit dieser Anpassung folgt 21Shares dem Vorbild von Grayscale, das vergangene Woche als erstes Staking zu seinen beiden Ethereum-Fonds hinzugefügt hat. In einem Statement wird dies als „ein logischer nächster Schritt in der Entwicklung regulierter Ethereum-Produkte“ bezeichnet.
Canary Capital hat diese Woche zudem die endgültigen Änderungen für seine Litecoin-(LTC)- und Hedera-(HBAR)-Fonds eingereicht. Laut Analyst Balchunas ist das meist „der letzte Schritt vor dem Start“.
Trotzdem ist noch etwas Sand im Getriebe: Wegen des Shutdowns der US-Regierung arbeitet die Aufsichtsbehörde SEC derzeit mit niedriger Kapazität. Es werden nur dringende Fälle bearbeitet, wodurch neue ETF-Genehmigungen vorübergehend ausgesetzt sind.
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