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Es regnet derzeit Allzeithochs auf den Finanzmärkten. Der Goldpreis erreicht ein Hoch nach dem anderen, und der S&P 500 verzeichnete im Jahr 2024 bereits 47 Allzeithochs. Läuft Bitcoin hinterher, oder müssen wir uns keine Sorgen machen?
Für die traditionellen Finanzmärkte ist es jedenfalls ein fantastisches Jahr. Der S&P 500 liegt derzeit bei einer Rendite von über 24 % und performt damit viermal besser als im Durchschnitt. Es ist das beste Jahr seit 1997.

Ist es da nicht Zeit für eine Korrektur? Geht man von historischen Daten aus, scheint die Antwort auf diese Frage: Nein.

In nahezu allen Jahren, in denen der S&P 500 so startete wie 2024, endete das Jahr mit noch besseren Zahlen. In dieser Hinsicht scheint es noch genügend Wachstumspotenzial für den US-Aktienindex zu geben.
Nicht zuletzt, weil die US-Wirtschaft gesund aussieht und die US-Zentralbank begonnen hat, die Zinsen zu senken.
Bei Bitcoin scheint es derzeit nicht so gut zu laufen, was bei vielen Investoren Zweifel weckt. Wenn Gold und Aktien so gut abschneiden und kontinuierlich neue Allzeithochs erreichen, läuft dann etwas schief bei Bitcoin? Sollten wir uns Sorgen machen?
Man könnte zu dem Schluss kommen, dass bei Bitcoin etwas nicht stimmt. Auf Basis der Performance der letzten Monate ist das eine berechtigte Frage, oder zumindest gibt es Grund zur Sorge.
Es wäre schwer zu behaupten, dass es gut ist, dass Bitcoin in den letzten Monaten hinterherhinkt.
Wenn wir jedoch vom Jahresanfang an messen, sieht die Situation plötzlich ganz anders aus.

Gemessen ab Jahresbeginn liegt die Rendite von Bitcoin bei 50,08 %, während Gold bei 33,66 % liegt und der S&P 500 und der Nasdaq bei über 23 %.
Aus dieser Perspektive ist Bitcoin plötzlich wieder die dominante Anlageklasse. Meiner Meinung nach ist es vor allem wichtig, geduldig zu sein und nicht zu schnell Schlussfolgerungen zu ziehen. moet weten over de financiële markten rechtstreeks in jouw mailbox.
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