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Die Federal Reserve wird morgen ihre erste Zinsentscheidung unter Präsident Donald Trumps zweiter Amtszeit treffen. Es wird erwartet, dass die Fed den Leitzins in der aktuellen Spanne von 4,25–4,50 % unverändert lässt. Der Fokus liegt auf der Pressekonferenz von Vorsitzendem Jerome Powell, der voraussichtlich weitere Einblicke in die zukünftige Zinspolitik geben wird.
Laut Händlern und Ökonomen liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinsänderung praktisch bei null, mit nur 3 % Wahrscheinlichkeit einer Anpassung laut CME FedWatch. Die robusten Arbeitsmarktzahlen und der anhaltende Inflationsdruck stützen diese Erwartung. Powell wird voraussichtlich eine „datenabhängige“ Vorgehensweise betonen und Vorsicht bei künftigen Zinsanpassungen anmahnen.

Obwohl über mögliche Zinssenkungen im späteren Jahresverlauf spekuliert wird, deutet die derzeitige wirtschaftliche Stärke darauf hin, dass die Fed die aktuellen Zinssätze vorerst beibehalten wird. Dies wird auch als Versuch gesehen, die Märkte nicht zu destabilisieren und Zeit für eine klarere wirtschaftliche Analyse zu gewinnen.
Diese Sitzung markiert den Beginn einer neuen Ära, in der die Fed unter der zweiten Trump-Administration operiert. Trump hat in der Vergangenheit wiederholt auf niedrigere Zinssätze gedrängt und die Fed kritisiert. Powell wird voraussichtlich Fragen zu politischem Druck ausweichen und die Unabhängigkeit der Fed betonen.
Das Ergebnis der FOMC-Sitzung wird auch die Devisenmärkte beeinflussen. Das Währungspaar EUR/USD ist kürzlich über 1,05 gestiegen, teilweise durch den Bruch mit dem Abwärtstrend. Technische Indikatoren deuten auf einen möglichen weiteren Anstieg auf 1,06 hin, abhängig von Powells Ton und den makroökonomischen Daten.
Neben der Fed richten Anleger auch ihre Aufmerksamkeit auf die nächste Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB), die für den 30. Januar 2025 erwartet wird. Analysten prognostizieren eine Senkung des Leitzinses um 25 Basispunkte, wodurch der Satz auf 2,75 % sinken würde.
Diese erwartete Senkung spiegelt die Herausforderungen wider, denen sich die europäische Wirtschaft gegenübersieht, darunter schwaches Wachstum und niedrige Inflation. Die Entscheidung der EZB wird voraussichtlich weitere Auswirkungen auf den Euro und die globalen Finanzmärkte haben.
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