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Der taiwanesische Gesetzgeber Ko Ju-Chun hat dazu aufgerufen, Bitcoin den nationalen Reserven Taiwans hinzuzufügen. Laut Ko kann Bitcoin als Schutz gegen die globale wirtschaftliche Unsicherheit und Risiken dienen. Er betonte diese Notwendigkeit während der Nationalen Konferenz am 9. Mai 2025.
In seiner Rede plädierte Ko für die Anerkennung von Bitcoin als wertvolle Ergänzung zu traditionellen Reserven wie Gold und Devisen. Er schlug vor, dass die Kryptowährung helfen könnte, die finanzielle Widerstandsfähigkeit Taiwans zu erhöhen, besonders inmitten wirtschaftlicher Instabilität und geopolitischer Spannungen.
Ko, Mitglied des Legislativ-Yuan, erwähnte, dass die taiwanesische Wirtschaft stark von Exporten abhängig ist, was das Land anfällig für Schwankungen im Neuen Taiwan-Dollar macht. Angesichts der steigenden globalen Inflation und geopolitischer Unsicherheiten wies Ko darauf hin, dass die taiwanesische Regierung neue Wege finden muss, um die nationalen Reserven gegen Risiken zu schützen.
Derzeit verfügt Taiwan über eine Goldreserve von 423 Tonnen und Währungsreserven von 577 Milliarden Dollar. Trotz dieser soliden Reserven warnte Ko, dass die Volatilität der Währungen oder potenzielle regionale Konflikte die Sicherheit und Liquidität der Reserven bedrohen könnten. Bitcoin könnte eine sichere, dezentralisierte Option sein.
Ko betonte, dass Bitcoin aufgrund seiner begrenzten Verfügbarkeit, dezentralen Natur und Widerstandsfähigkeit gegen Zensur der ideale Kandidat ist, um Taiwans Reserven zu stärken. Er wies darauf hin, dass Bitcoin im Gegensatz zu traditionellen Vermögenswerten weniger anfällig für Embargos in Extremsituationen ist, was es zu einer nützlichen Absicherung gegen unsichere wirtschaftliche Zeiten macht.
Ko schlug vor, einen kleinen Prozentsatz der taiwanesischen Reserven — maximal 5% der 50 Milliarden Dollar — in Bitcoin zu investieren als Teil einer diversifizierten Strategie für das Risikomanagement. Dieser Vorschlag wurde zuvor von Ko über soziale Medien am 6. Mai geteilt.
Ko betonte, dass bei zunehmenden Wechselkursrisiken und regionaler Unsicherheit es an der Zeit ist, neue finanzielle Instrumente zu umarmen. Er bezog sich auch auf den Rat des ehemaligen Dekans Chen Chong, der Bitcoin als „Waffe des digitalen Zeitalters“ bezeichnete und sagte, dass Länder Bitcoin nicht ignorieren dürfen.
Der Vorschlag kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Taiwan sich zunehmend als kryptofreundliche Jurisdiktion positioniert. Die Taiwanese Financial Supervisory Commission ermutigt Ende 2024 die Erprobung von Kryptoverwahrungsdiensten. Dies steht im starken Kontrast zur Haltung des Nachbarlandes China, das seit 2021 verschiedene Kryptoaktivitäten, wie das Mining, verbietet.
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