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Bitcoin fiel gestern plötzlich auf 66.000 Dollar und verursachte damit eine Explosion von Liquidationen. Damit wurde das Muster bestätigt, das wir bereits bei Zinssitzungen der US-Notenbank beobachtet haben.
Heute ist ein besonders wichtiger Tag für den Markt, da um 14.30 Uhr deutscher Zeit auch wichtige US-Inflationsdaten veröffentlicht werden.

Quinten Francois, ein belgischer Influencer, veröffentlichte auf Twitter über den Kursverlauf von Bitcoin bei Zinssitzungen der Federal Reserve und CPI-Momenten.
Auffällig ist, dass FOMC-Sitzungen oft lokale Tiefs für Bitcoin brachten, während CPI-Daten das Gegenteil bewirkten. Daher verspricht der heutige Tag sehr spannend zu werden.
Irgendwie ist dieses Muster logisch, da die CPI-Daten in den letzten Monaten nicht gut waren (zu hoch), während die Federal Reserve stets recht gelassen auf die Daten reagierte. Im Gegensatz zum Markt hielt sie kontinuierlicfh die Option für mehrere Zinssenkungen im Jahr 2024 offen.
Derzeit gibt es noch keinen Ausbruch und der Bitcoin-Kurs bewegt sich seit Monaten in derselben Range.
Jedes Mal, wenn Bitcoin an das obere Ende der Range kam, wurde jeder optimistisch, aber bisher hat sich noch nichts davon bewahrheitet. Das ist irgendwo logisch, denn die makroökonomischen Bedingungen sind noch nicht bereit für eine zweite Phase des Bullenmarktes.
Die Inflation muss in den Vereinigten Staaten wirklich sinken, um Raum für Zinssenkungen zu schaffen. Wenn das passiert, können wir mit Überzeugung nach oben schauen.
Für den Moment bleibt es noch abzuwarten, aber heute könnte theoretisch eine Explosion der Volatilität rund um die Inflationszahlen in den Vereinigten Staaten und später natürlich um die Zinsentscheidung der Fed stattfinden.
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