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El Salvador war das erste Land, das Bitcoin (BTC) als gesetzliches Zahlungsmittel einführte. Unter der Leitung von Nayib Bukele kaufte das Land zusätzlich auch erhebliche Mengen der digitalen Währung. Und diese Investitionen beginnen sich auszuzahlen. Derzeit steht El Salvador auf einem erheblichen Gewinn, zumindest auf dem Papier.
Präsident Nayib Bukele verkündete die guten Nachrichten über sein X-Konto. In der geteilten Nachricht zeigt er, dass der Gesamtwert von El Salvadors Bitcoin-Reserven auf $644,4 Millionen gestiegen ist. Das ist ein erheblicher Anstieg im Vergleich zur ursprünglichen Investition von $287,1 Millionen. Das bedeutet, dass das Land derzeit einen unrealisierten Gewinn von $357,3 Millionen hat, was einer Rendite von 124,4% über die letzten Jahre entspricht.
Die Leistungen kommen trotz Vereinbarungen mit dem Internationalen Währungsfonds (IMF), einer finanziellen Organisation, die Länder bei wirtschaftlicher Stabilität unterstützt, um bestimmte Bitcoin-Aktivitäten zu reduzieren. Trotz dieser Vereinbarungen erhält das Land finanzielle Unterstützung, aber dennoch wird Bukele den Kurs nicht ändern. Durch eine Gesetzeslücke schafft es der Präsident, die Vereinbarungen zu umgehen. So machte Bukele die Bitcoin-Akzeptanz für Unternehmen freiwillig statt verpflichtend, wodurch er formal den Anforderungen des IMF entspricht, ohne tatsächlich die BTC-Strategie zu stoppen.
Die Bitcoin-Besitztümer des kleinen El Salvador sind beträchtlich, aber es muss immer noch großen Spielern den Vortritt lassen. So wurde das Land kürzlich vom japanischen Metaplanet überholt. Am 19. Mai kaufte das Unternehmen weitere 1.004 BTC, womit das Gesamt auf 7.800 BTC kam, mehr als die 6.714 BTC, die El Salvador hält. Im Vergleich zu Strategy, dem ehemaligen MicroStrategy, ist der Unterschied sehr groß. Michael Saylor’s Unternehmen besitzt nämlich 568.840 Bitcoin.
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