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Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, warnt, dass die Versuche von Präsident Donald Trump, Einfluss auf die amerikanische Zentralbank, die Federal Reserve, auszuüben, eine ernste Gefahr für sowohl die amerikanische Wirtschaft als auch die Weltwirtschaft darstellen könnten. Laut Lagarde steht die Unabhängigkeit der amerikanischen Geldpolitik auf dem Spiel.
Trump hat in den letzten Monaten offen seine Unzufriedenheit über die Politik des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell geäußert. Er wirft Powell vor, dass der Kurzzeit-Zinssatz zu hoch bleibt und drohte mehrmals, ihn zu entlassen. Außerdem hat Trump Fed-Gouverneurin Lisa Cook aus ihrem Amt entfernt, weil sie Hypothekenbetrug begangen haben soll.
Die Federal Reserve ist jedoch eine unabhängige Einheit und die amerikanische Regierung, selbst der Präsident, sollte keine Autorität über die Zentralbank haben. Lagarde betont in einem Interview mit Radio Classique, dass eine Unterminierung dieser Unabhängigkeit der Federal Reserve große Konsequenzen haben könnte:
“Wenn die amerikanische Geldpolitik nicht mehr unabhängig wäre und stattdessen abhängig von den Launen dieser oder jener Person, dann denke ich, dass die Folgen für das Gleichgewicht der amerikanischen Wirtschaft, und durch deren Auswirkungen weltweit, sehr beunruhigend wären, weil es sich um die größte Wirtschaft der Welt handelt.”
Neben den Spannungen um die Federal Reserve weist Lagarde auch auf die Unsicherheit hin, die durch jüngste rechtliche Entwicklungen in den Vereinigten Staaten entsteht. Ein amerikanisches Berufungsgericht urteilte letzten Freitag, dass die meisten von Trump eingeführten Importzölle illegal sind.
Laut Lagarde fügt dies eine “zusätzliche Schicht der Unsicherheit” zu den Aussichten für die Weltwirtschaft hinzu. Es schadet auch der bereits brüchigen Glaubwürdigkeit von Trump. Die Bemerkungen der EZB-Präsidentin unterstreichen das fragile Gleichgewicht zwischen Politik und Geldpolitik in den Vereinigten Staaten.
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