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Mitarbeiter und Führungskräfte von Dunamu, dem Unternehmen hinter der beliebten Kryptowährungsbörse Upbit, verdienen im Durchschnitt mehr als ihre Kollegen bei den vier größten Banken Südkoreas. Dies geht aus aktuellen Daten der Financial Supervisory Service (FSS) hervor.
Laut den Zahlen erhielten Dunamu-Mitarbeiter in der ersten Hälfte des Jahres 2024 ein durchschnittliches Gehalt von 133,73 Millionen südkoreanischen Won, was etwa 99.500 $ oder etwa 90.190 € entspricht. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Gehalt von Mitarbeitern bei großen Banken wie KB Kookmin Bank, Shinhan Bank, Hana Bank und Woori Bank lag im gleichen Zeitraum bei 116 Millionen Won, also etwa 86.700 $ oder etwa 78.585 €.
Der erhebliche Anstieg der Gehälter bei Dunamu ist bemerkenswert. In der ersten Hälfte des Jahres 2023 betrug das durchschnittliche Gehalt der Mitarbeiter noch 59,44 Millionen Won (44.100 $/40.000 €). Dies bedeutet, dass das durchschnittliche Gehalt innerhalb eines Jahres um beeindruckende 124 % gestiegen ist.
Ein wichtiger Meilenstein war die Genehmigung der ersten Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Funds (ETFs) durch die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission am 10. Januar, was zu einer breiteren Akzeptanz digitaler Vermögenswerte in den USA führte. Dies löste eine Welle von Interesse an virtuellen Vermögenswerten in Südkorea aus, was sich positiv auf die Geschäftsergebnisse von Dunamu auswirkte.
Im ersten Quartal 2024 verzeichnete Dunamu einen konsolidierten Umsatz von 531,1 Milliarden Won, fast 400 Millionen $/362 Millionen €. Im Vergleich zum vierten Quartal 2023 stieg das Betriebsergebnis um 60,5 %. Diese starke Leistung scheint zu großzügigen Leistungsboni für das Personal geführt zu haben.
Am 5. März erreichte das 24-Stunden-Handelsvolumen von Upbit einen Höchststand von 15 Milliarden $/13,6 Milliarden €, was zum Teil auf die steigenden Bitcoin-Preise zurückzuführen ist, die zu diesem Zeitpunkt ein neues Allzeithoch von 69.200 $/67.722 € erreichten. Während Bitcoin weltweit unter 70.000 $/63.447 € gehandelt wurde, trieben südkoreanische Händler den Preis auf Upbit weiter auf 96.734.000 südkoreanische Won (etwa 72.504 $/65.717 €). Diese Preisdifferenz zwischen Südkorea und dem Rest der Welt ist als „Kimchi Premium“ bekannt, benannt nach der traditionellen fermentierten Beilage des Landes.
Die verschärfte Haltung der Aufsichtsbehörde folgt auf mehrere Vorfälle bei südkoreanischen Kryptobörsen.
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