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Der Bitcoin (BTC) Kurs begann den Dezember stark, gerät jedoch nun unter Druck. Analysten warnen vor möglichen weiteren Rückgängen, da sowohl Chartanalysen als auch Signale von der Wall Street auf ein verschlechterndes Marktsentiment hinweisen. Müssen wir uns Sorgen machen?
Während Bitcoin Anfang dieses Monats noch 94.000 Dollar erreichte, ist der BTC-Kurs inzwischen unter die psychologische Marke von 90.000 Dollar gefallen. Laut dem Marktanalysten Omkar Godbole könnten diese Verluste noch nicht das Ende sein.

Der Analyst sieht ein reales Risiko, dass BTC in Richtung 80.000 Dollar zurückfallen könnte, was einem Rückgang von etwas mehr als 10 Prozent im Vergleich zum aktuellen Stand entspricht. Bereits am 21. November wurde dieses Niveau kurzzeitig erreicht. Danach folgte eine Erholung, die jedoch nur von kurzer Dauer sein könnte.
Technisch betrachtet sieht Godbole mehrere Hinweise auf eine mögliche Korrektur. So wurde der Anstieg auf circa 94.000 Dollar abrupt gestoppt. Zudem weist er auf ein verschlechterndes Sentiment an der Nasdaq hin.
Anleger betrachten die Nasdaq besorgt. Am Freitag fiel der Index um 1,9 Prozent. Zudem bildete sich ein sogenanntes bearish ‚Engulfing Candle‘ auf dem Wochenchart. Bei diesem technischen Signal ist zunächst eine kleine grüne (steigende) Kerze zu sehen, gefolgt von einer größeren roten (fallenden) Kerze, die die vorige vollständig überschattet. Einfach gesagt deutet dies auf einen möglichen Trendumschwung nach unten hin.

Auch schwächt sich der MACD-Indikator auf dem Nasdaq-Index ab. Der MACD misst das Momentum hinter Preisbewegungen und eine Abschwächung deutet darauf hin, dass der Aufwärtstrend an Kraft verliert.
Die Entwicklungen sind besorgniserregend für BTC. Als Technologiebörse ist die Nasdaq oft ein Leitindikator für die Risikobereitschaft der Anleger. Wenn die Nasdaq schlecht abschneidet, sagt das meist auch etwas über die Aussichten für Kryptowährungen aus.
Laut Godbole ist es daher wahrscheinlicher, dass Bitcoin aus seiner aktuellen korrektiven Aufwärtsbewegung nach unten ausbricht, als dass das Momentum in Richtung neuer Höchststände anhält.
Auch der niederländische Analyst Ted unterstützt die Analyse von Godbole. Er weist auf eine steigende Unterstützungsmarke hin, die BTC derzeit testet. Sollte diese nicht halten, sei auch ein Rückfall in Richtung 80.000 Dollar wahrscheinlich.
Früher am Tag hat sich auch unser eigener technischer Analyst Erik Juffermans mit den Charts beschäftigt. In diesem Artikel finden Sie die ausführliche Analyse.
Der Kryptoanalyst Michael van de Poppe bezeichnet die kommende Woche ebenfalls als entscheidend für die Richtung des Marktes bis 2026. Ihm zufolge gibt es Anzeichen für eine Verschiebung innerhalb des Kryptosektors.
Eines dieser Signale ist die abnehmende Dominanz von Bitcoin. Während Ethereum (ETH) an Boden gewinnt, verliert BTC Marktanteile. Van de Poppe spricht von einer schleichenden Kapitalrotation, bei der Anleger zu Alternativen zu Bitcoin wechseln.
Seiner Auffassung nach begann diese Verschiebung bereits Ende Juli, als Ethereum zunehmend Aufmerksamkeit zulasten von Bitcoin als wichtigster Währung auf dem Markt erhielt. Dennoch bleiben viele andere Altcoins zurück. Laut Van de Poppe weist dies auf ein ungleiches Verhältnis zwischen Marktbewegungen und Preisentwicklung hin.
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