Donald Trump sprach am Dienstag vor dem Kongress und machte in seiner Rede deutlich, dass er voll und ganz hinter Elon Musk und dessen DOGE steht. Mit DOGE setzt Musk massive Kürzungen bei den US-Staatsausgaben durch. Auch wenn die tatsächlichen Auswirkungen noch unklar sind, hofft Trump, damit das Wachstum der Staatsverschuldung zu verlangsamen.
„Und Elon macht es fantastisch“
„Und Elon macht es fantastisch“, erklärte Trump vor dem Kongress. „Er braucht das nicht. Er tut Amerika damit einen Gefallen, und wir schätzen das enorm.“ Dann richtete er seinen Blick auf die Demokraten, nickte und fügte hinzu: „Selbst diese Seite weiß das zu schätzen, glaubt mir. Sie werden es nur nicht zugeben.“
Von den Demokraten kam umgehend eine Reaktion. Sie hatten Veteranen und ehemalige Regierungsmitarbeiter mitgebracht – Menschen, die durch Musks Sparmaßnahmen ihre Jobs verloren. Diese hielten Schilder mit den Aufschriften „False“ und „Beschützt die Veteranen“ in die Höhe.
Zudem gibt es Kontroversen über die tatsächlichen Einsparungen durch DOGE. Viele der angeblich gekündigten Regierungsverträge waren bereits von der Biden-Regierung abgewickelt worden.
Insgesamt soll DOGE bisher weniger als 9 Milliarden Dollar eingespart haben. Das ist zwar eine enorme Summe, doch im Gesamtbild des US-Haushalts kaum relevant. Insofern bleibt abzuwarten, welchen echten Nutzen DOGE langfristig haben wird.
Ist DOGE wirklich zuverlässig?
Vor Kurzem startete DOGE seine „Wall of Receipts“, auf der alle stornierten Regierungsverträge einsehbar sind. Anfangs waren dort noch Einsparungen von über 100 Milliarden Dollar gelistet, doch mittlerweile verschwinden immer mehr Verträge aus der Übersicht.
Mit anderen Worten: Die von DOGE veröffentlichten Daten werden zunehmend unzuverlässig.
Dies könnte Elon Musks Ruf schaden, der ursprünglich Einsparungen in Billionenhöhe versprochen hatte. Schon damals hatten Experten für Staatsausgaben diese Zahlen infrage gestellt – vor allem, weil viele Einsparungen in Bereichen wie Sozialversicherung und Gesundheitsversorgung kaum umsetzbar sind.
Sichern Sie sich jetzt den 20 € Bonus – nur für kurze Zeit mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Chainalysis unterstützt Südkorea im Kampf gegen Krypto-Kriminalität
Chainalysis gab am Mittwoch bekannt, ein Memorandum of Understanding (MoU) mit der Koreanischen Nationalpolizei (KNPA) unterzeichnet zu haben.
EU plant Verbot von elf Kryptoplattformen in Sanktionen gegen Russland
Die Europäische Union hat vorgeschlagen, Transaktionen mit elf Kryptoplattformen als Teil eines neuen Sanktionspakets gegen Russland zu verbieten.
EU plant 21. Sanktionspaket gegen Russland, auch Krypto betroffen
Von der Leyen zufolge zielt das neue Sanktionspaket auf Sektoren ab, die einen wichtigen Beitrag zur russischen Kriegseconomie leisten.
Meist gelesen
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
Krypto Update: Bitcoin-Kurs fällt nach dramatischer Iran-Entscheidung
Der Bitcoin-Kurs ist um mehrere Prozent gesunken nach dem Verkauf von Strategy und sehr schlechten Nachrichten über den Iran-Krieg. Das ist wichtig zu wissen.
Cathie Wood sagt Bitcoin-Kurs von mindestens 750.000 US-Dollar bis 2030 voraus
Generationsübergreifende Vermögensübertragungen, Zuflüsse von Pensionsfonds und instabile Fiat-Währungen werden laut Wood den Bitcoin-Kurs in die Höhe treiben.
