Die spanische Bank Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) hat die Genehmigung der spanischen Finanzaufsicht erhalten, den Handel mit Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) anzubieten.
Dies geschieht genau zu dem Zeitpunkt, an dem die Markets in Crypto-Assets (MiCA)-Regulierung in der Europäischen Union vollständig in Kraft tritt. Der Einstieg großer europäischer Banken in den Kryptomarkt könnte ein wichtiger Impuls für die Mainstream-Adoption digitaler Vermögenswerte sein.
BBVA erweitert das Krypto-Angebot
BBVA ist kein Neuling im Krypto-Sektor. Die Bank arbeitet bereits seit 2020 im Bereich Krypto-Handel und entschied sich damals, zunächst in der Schweiz zu starten, aufgrund der klaren Regulierung dort. Im Januar 2024 erweiterte BBVA seine Aktivitäten nach Türkei, wo es über eine lokale Tochtergesellschaft den Krypto-Handel einführte. Die Türkei hat eine der höchsten Krypto-Adoptionsraten der Welt, was auch auf die hohe Inflation der türkischen Lira zurückzuführen ist.
Nun geht BBVA den nächsten Schritt und bietet direkt BTC und ETH Kunden in Spanien an. Dies senkt die Einstiegshürde für traditionelle Anleger und Konsumenten, die Krypto über eine vertraute Bankumgebung kaufen und verwalten möchten. Viele Anleger sind gegenüber Krypto-Börsen und Wallets aufgrund von Sicherheitsbedenken und der Komplexität der Selbstverwaltung zurückhaltend. Durch das Angebot von Bitcoin und Ethereum über eine etablierte Bank wird die Zugänglichkeit für die breite Öffentlichkeit erheblich erhöht.
Immer mehr europäische Banken nehmen Krypto an
BBVA ist nicht die erste europäische Bank, die Krypto-Dienste anbietet. Die Deutsche Bank arbeitet an einem Ethereum-Rollup mit ZKsync und bietet Krypto-Custody über Taurus an. Die französische Bank Société Générale hat über ihre Tochtergesellschaft SG-FORGE sogar eine Euro-Stablecoin auf dem XRP Ledger lanciert.
Die wachsende Akzeptanz von Krypto durch große Banken wird durch klarere Regulierung und zunehmendes institutionelles Interesse ermöglicht. Mit der vollständigen Umsetzung von MiCA wird erwartet, dass immer mehr europäische Banken Krypto-Dienste anbieten werden. Dies könnte eine neue Welle der Mainstream-Adoption auslösen und den Krypto-Markt weiter professionalisieren.
Sichern Sie sich jetzt den 20 € Bonus – nur für kurze Zeit mit Bitvavo powered by Hyphe
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 20€ ein und erhalten Sie sofort 20€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 20€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
CFTC-Spitze: Kryptoregeln kommen – mit oder ohne Kongress
Die CFTC stellt klarere Kryptoregeln in den USA in Aussicht – selbst wenn der wichtige CLARITY Act im US-Senat scheitert.
BitGo erhält als erstes ausländisches Kryptounternehmen Lizenz in Südkorea
BitGo erhält als erstes ausländisches Kryptounternehmen direkt eine VASP-Registrierung in Südkorea und darf dort regulierte Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte anbieten.
Jahrelanges Handelsverbot für FTX-Führungskräfte Ellison und Wang
Ellison und Wang erhalten von der CFTC mehrjährige Handelsverbote, müssen aber keine Geldstrafe zahlen. Ihre Kooperation im Verfahren gegen Bankman-Fried fiel stark ins Gewicht.
Meist gelesen
Ehemaliger ASML-Forscher bringt China bei entscheidender EUV-Lichtquelle voran
China kommt eigenen EUV-Chipmaschinen dank eines früheren ASML-Wissenschaftlers näher – doch ASML bleibt vorerst vorn.
Google Gemini prognostiziert XRP-Kurs für den 1. September 2026
Google Gemini geht davon aus, dass XRP bis zum 1. September weiter zulegen könnte, warnt aber auch vor einer möglichen Korrektur auf 1,20 Dollar.
So viel XRP braucht man für einen Platz unter den größten Haltern
Die aktualisierte XRP Rich List zeigt, wie die Coins verteilt sind und wie viel XRP die größten Konten derzeit halten.
