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Nach Wochen heftiger Kursrückgänge scheint sich der Bitcoin-Kurs endlich zu stabilisieren. Laut Geoffrey Kendrick von Standard Chartered ist sogar eine Erholung im Gange. Er sieht darin möglicherweise den Auftakt zu einer neuen Aufwärtsphase für den Kryptomarkt.
In einer Analyse, die CoinDesk vorliegt, stellt Kendrick fest, dass der jüngste Rückgang von BTC um über dreißig Prozent nicht den Beginn eines Bärenmarkts markiert. Seiner Ansicht nach ist die Korrektur Teil eines wiederkehrenden Musters seit der Einführung US-amerikanischer Spot-Bitcoin-ETFs.
Kendrick wertet diese Korrektur als die dritte in der laufenden Hausse, in der vorübergehender Preisdruck Raum für einen neuen Anstieg schafft. „Das Schlimmste scheint überstanden“, sagt er.
Standard Chartered blickt auch auf Bewertungsmodelle, darunter die sogenannte modified NAV (mNAV) von Strategy, dem Unternehmen mit dem größten Bitcoin-Bestand. Dieser Indikator ist inzwischen auf Niveaus gefallen, die in früheren Zyklen mit Markttiefs zusammenfielen.
In den vergangenen Tagen lag die mNAV sogar kurzzeitig unter 1. Das bedeutet, dass die Aktie günstiger gehandelt wurde als der Nettowert ihres Bitcoin-Bestands — etwas, das selten vorkommt. Inzwischen liegt das Verhältnis wieder bei 1,25.
Laut Kendrick deutet dies auf eine Ermüdung der Verkäufer hin. Der Markt befinde sich nun in einer Bodenbildungsphase, bei nachlassendem Verkaufsdruck. Er erwartet, dass BTC zum Jahresende von neuen Zuflüssen über ETFs und wachsendem institutionellem Interesse profitieren kann.
Auch andere zeigen sich überraschend positiv. Cameron Winklevoss, Mitgründer der Kryptobörse Gemini, schrieb auf X, der jüngste Rücksetzer unter 90.000 Dollar sei „wahrscheinlich die letzte Chance gewesen, Bitcoin so günstig zu kaufen“.
Der Makroinvestor Raoul Pal ist sogar äußerst optimistisch. In einem von Analyst Vivek Sen geteilten Video prognostiziert er, dass Bitcoin innerhalb von 45 Tagen „wie eine Rakete durchstarten“ könne.
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