Der Bitcoin-Kurs kämpft weiterhin, um eine entscheidende Wende herbeizuführen und Investoren bezüglich der Zukunft zu beruhigen. Anfang dieses Monats sahen wir, dass Bitcoin bei etwa 60.000 Dollar einen vorläufigen Boden fand. Anschließend kam es zu einem Anstieg auf über 71.000 Dollar, doch ab diesem Punkt begann der Markt wieder zu schwanken.

Volatilität auf dem Anleihemarkt steigt an

Dass Bitcoin derzeit unter Druck steht, ist kaum verwunderlich. In letzter Zeit beobachten wir nämlich eine zunehmende Volatilität auf dem Markt für US-Staatsanleihen, was in der untenstehenden Grafik durch den Fall der weißen Linie ersichtlich wird.

Gleichzeitig sehen wir, dass der S&P 500 Schwierigkeiten hat, sich zu behaupten. Auch dieser zeigt eine Abwärtsbewegung. Möglicherweise besteht hier ein Zusammenhang, da eine höhere Volatilität auf dem Anleihemarkt bedeutet, dass diese als Sicherheiten an Wert verlieren.

Der Wertverlust als Sicherheiten bedeutet, dass die Parteien, die sie dafür nutzen, weniger Geld leihen können, wenn sie US-Staatsanleihen einsetzen. Diese sind nach wie vor das wichtigste Sicherungsmittel in der Finanzwelt.

US-Staatsanleihen sind in diesem Sinne vielleicht die bedeutendste Quelle der Geldschöpfung in der Finanzwelt. Wenn sie volatiler sind und dadurch weniger geliehen werden kann, fließt weniger Kapital in das Finanzsystem, das in Richtung Bitcoin und andere Investitionen gelenkt werden kann.

Milliardär warnt: Kann Bitcoin beflügeln?

Diese Woche meldete sich auch Ray Dalio, Milliardär und Investmentlegende, mit einer eindringlichen Botschaft zu Wort, die den Wert von Bitcoin erneut unterstrich. In seinen Ausführungen warnt Dalio vor einer neuen Phase auf der geopolitischen Weltbühne, in der die „Gesetze des Dschungels“ dominieren.

Mit anderen Worten: Laut ihm steuern wir auf eine Phase zu, in der weniger Zusammenarbeit, weniger Vertrauen und somit weniger Effizienz herrschen. Theoretisch schafft dies ideale Bedingungen für Bitcoin, da in einer solchen Welt die Wahrscheinlichkeit einer verstärkten Schuldschöpfung hoch ist.

Warum? Diese Unsicherheit und die verringerte Zusammenarbeit haben ihren Preis. Wenn jeder seine eigene Verteidigung organisieren muss, kostet das Geld. Dieses Geld muss irgendwoher kommen und wird wahrscheinlich ebenfalls durch Schuldschöpfung generiert.

Stehen wir am Beginn einer Phase, in der die weltweite Geldmenge erneut explodieren könnte? Das ist durchaus möglich.

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