Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der indische Ableger des Apple App Stores hat kürzlich den Zugang zu mehreren prominenten Krypto-Exchange-Apps wie Binance, KuCoin, Bitget, Huobi, OKX, Gate und MEXC blockiert. Dieser Schritt folgt einige Wochen nach einer Mitteilung der indischen Regierung über Nicht-Compliance gegen fast ein Dutzend ausländische Krypto-Börsen. Neue Benutzer in Indien können diese Anwendungen nun nicht mehr herunterladen.
Diese Aktion wurde nach einer Mitteilung am 28. Dezember von der Financial Intelligence Unit (FIU) des indischen Finanzministeriums eingeleitet. Die FIU richtete sich insbesondere an Plattformen wie Binance, Huobi, Kraken, Gate.io, KuCoin, Bitstamp, MEXC Global, Bittrex und Bitfenex und beschuldigte sie illegaler Aktivitäten im Land. Laut FIU müssen sich diese Börsen, die Dienste für indische Nutzer anbieten, als „berichtende Einheit“ registrieren und Finanzberichte bei der Einkommenssteuerabteilung einreichen. Aufgrund dieser Nichteinhaltung empfahl die FIU dem IT-Ministerium, die Websites dieser Börsen zu blockieren.
Bemerkenswerterweise hat Apple diese Maßnahme ergriffen, während die betreffenden Krypto-Exchange-Apps über den Google Play Store weiterhin zugänglich sind.
Als Reaktion auf diese Entwicklungen teilte Sumit Gupta, Gründer der indischen Krypto-Börse CoinDCX, seine Perspektive auf das kürzliche Verbot ausländischer Krypto-Börsen. Gupta bietet einen Plan für Investoren, die von nicht-konformen Offshore-Börsen zu konformen indischen Börsen wechseln möchten.
Diese Aktion der indischen Regierung kommt inmitten von Turbulenzen auf dem Kryptomarkt, insbesondere nach der Einführung einer 30%igen Steuer auf Kryptowährungen und einer 1%igen Steuerabzug an der Quelle für jede Kryptotransaktion in Indien. Diese Steuermaßnahmen führten zu einem Rückgang des Handelsvolumens an Krypto-Börsen und trieben indische Nutzer auf ausländische Plattformen, um das strenge Steuerregime zu umgehen. Die aktuellen Schritte der Regierung scheinen nun darauf abzuzielen, die Nutzung dieser ausländischen Börsen einzuschränken.
Diese jüngsten Entwicklungen unterstreichen die wachsende Nachfrage nach Regulierung im Kryptosektor. Während des letzten G-20-Gipfels forderte die indische Regierung eine globale Zusammenarbeit zur Regulierung von Kryptowährungen. Die Krypto-Gemeinschaft in Indien hat schon länger den Wunsch nach einem ausgewogenen regulatorischen Rahmen geäußert. Trotz verschiedener Zusagen hat das indische Finanzministerium jedoch noch keine konkrete Krypto-Gesetzgebung dem Parlament vorgelegt.
Die Nachfrage aus den USA nach Bitcoin sinkt nach dem Scheitern des CLARITY Act, während internationale Anleger weiter zukaufen.
Die EZB geht beim digitalen Euro den nächsten Schritt und sucht Onlinehändler für einen groß angelegten Praxistest, der 2027 beginnen soll.
Der CLARITY Act droht heute Abend im US-Senat zu scheitern, da Republikaner und Demokraten weiterhin keine Einigung erzielt haben.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.