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Der jüngste Preisrückgang von Bitcoin (BTC) mag auf den ersten Blick besorgniserregend erscheinen, doch laut dem erfahrenen Marktexperten Doctor Profit ist dieser „gesund und vernünftig.“ Die Korrektur folgt auf eine Phase starker Preissteigerungen und kann dazu beitragen, den Markt zu stabilisieren. Dies ist entscheidend, um größere Preissteigerungen sowohl kurzfristig als auch langfristig zu ermöglichen.
Anfang dieses Monats erlebte Bitcoin einen bemerkenswerten Durchbruch, indem es zum ersten Mal seit März ein neues „Higher High“ erreichte und der Preis die Marke von 65.000 $ überschritt. Der Kurs kam sogar fast in die Nähe, das alte Allzeithoch (ATH) von etwa 73.700 $ zu durchbrechen. Dennoch folgte eine beträchtliche Korrektur. Trotz des aktuellen Rückgangs von 8,8 % gegenüber dem jüngsten Hoch betrachtet Doctor Profit diese Bewegung als eine gesunde Korrektur nach den Gewinnen der letzten Wochen.
Die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen wirken sich auf den Kryptomarkt aus. Anleger befürchten, dass ein Sieg von Kamala Harris negative Auswirkungen auf den Kryptomarkt haben könnte, während ein Sieg des ehemaligen Präsidenten Donald Trump als positiv gilt.
Doctor Profit weist jedoch darauf hin, dass die Federal Reserve (Fed) weiterhin Geld drucken wird, unabhängig davon, wer die Wahlen gewinnt. Dies stützt die optimistischen langfristigen Aussichten für Bitcoin.
Ein positives Zeichen ist der zunehmende Mangel an Bitcoin auf dem Over-the-Counter (OTC)-Markt. OTC-Handel bezieht sich auf direkte Transaktionen mit Finanzanlagen wie BTC zwischen zwei Parteien, ohne dass eine öffentliche Börse zwischengeschaltet ist. Diese Art des Handels wird häufig von institutionellen Anlegern und großen Investoren genutzt.
Die Menge an verfügbarem BTC bei OTC-Brokern ist drastisch auf etwa 110.000 bis 130.000 gesunken, während diese Zahl zuvor über 400.000 BTC betrug. Dieser Mangel könnte möglicherweise zu abrupten Preissteigerungen führen, da Käufer zunehmend gezwungen sind, direkt über Krypto-Börsen zu kaufen.
Der Kryptomarkt verlor 140 Milliarden Dollar. Analysten verweisen auf Derivate, Liquidationen, chinesische Mining-Regeln und einen möglichen Bärenmarkt.
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