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SkyBridge Capital Gründer Anthony Scaramucci behauptet, dass die jüngste Korrektur des Bitcoin-Preises auf Investoren zurückzuführen ist, die ihre Anteile am Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) verkauft haben. Die Anteile von GBTC wurden in börsengehandelte Fonds (ETFs) umgewandelt, nachdem sie letzte Woche die Genehmigung der US-Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (SEC) erhalten hatten.
Wenn wir Scaramucci glauben dürfen, dann rennen derzeit viele Anteilseigner von GBTC zum Ausgang. So sehr, dass sie bereit waren, Verluste an ihren GBTC-Anteilen hinzunehmen, um dann ETFs mit einer niedrigeren Managementgebühr zu kaufen.
„Es scheint, als gäbe es viele Verkäufe von Grayscale.“
Grayscale verlangt eine Managementgebühr von 1,50 Prozent, während man bei dem günstigsten ETF schon für 0,20 Prozent pro Jahr dabei ist. Laut dem Hedgefondsmanager profitierte auch FTX vom Hype um die Spot Bitcoin ETFs.
Sie sollen auf dem Höhepunkt des Hypes einen Teil ihres Bitcoins verkauft haben, um damit ihre Gläubiger zurückzuzahlen. Obwohl Bitcoin in den letzten Tagen korrigiert wurde, erwartet er, dass sich die Situation in etwa einer Woche ändern wird.
Das resultiert derzeit in einem riesigen Verkaufsvolumen für Bitcoin. „Es gibt derzeit viel Verkaufsvolumen für Bitcoin. Ich erwarte, dass sich das in sechs bis acht Handelstagen umkehrt“, so Scaramucci.
Der Bitcoin-Kurs liegt derzeit bei 42.600 Dollar. Gemessen an dem Höhepunkt des Hypes um die Spot Bitcoin ETFs von 49.000 Dollar ist das eine Enttäuschung.
Aber vergessen Sie nicht, dass der Bitcoin-Kurs VIEL und VIEL niedriger handelte, als BlackRock im Juni 2023 den Spot Bitcoin ETF ankündigte.
Seitdem ist der Bitcoin-Kurs bereits um 69 Prozent gestiegen. Was das betrifft, kann man nicht sagen, dass die Einführung der ETFs ein totaler Fehlschlag ist.
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