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Michael Saylor ist bekannt als einer der größten Bitcoin (BTC)-Maximalisten der Welt. Mit seinem Unternehmen Strategy hat er in den letzten Jahren voll auf die Kryptowährung gesetzt. Diese Beharrlichkeit zahlt sich jetzt aus: Saylor wurde in den prestigeträchtigen Bloomberg Billionaire Index aufgenommen.
Das geschätzte Vermögen von Saylor beträgt laut Bloomberg mittlerweile einen beachtlichen Betrag von 7,37 Milliarden Dollar. Das ist fast 16 Prozent mehr als zu Beginn dieses Jahres, ein Anstieg um etwa 1 Milliarde Dollar.
Der größte Teil von Saylors Vermögen, über 6,7 Milliarden Dollar, besteht aus Aktien seines eigenen Unternehmens Strategy. Der Kurs dieser Aktie ist seit Januar um mehr als zwölf Prozent gestiegen, wodurch sein Vermögen erheblich zugenommen hat. Zusätzlich verfügt er laut Bloomberg noch über etwa 650 Millionen Dollar an flüssigen Mitteln. Mit seinem Vermögen steht Saylor auf Platz 491 der Liste der 500 reichsten Menschen der Welt.
Mit seinem Platz auf der Bloomberg-Liste reiht er sich unter anderen großen Namen aus der Kryptowelt ein. Coinbase-Chef Brian Armstrong hat ein geschätztes Vermögen von 12,8 Milliarden Dollar und steht auf Platz 234. Binance-Gründer Changpeng Zhao schneidet noch besser ab mit 44,5 Milliarden Dollar und einem 40. Platz.
Der Reichtum von Saylor beruht vollständig auf der Strategie seines Unternehmens. Strategy ist bekannt für seine aggressiven Bitcoin-Käufe und besitzt mittlerweile 636.505 BTC. Bei dem aktuellen Kurs entspricht das einem Wert von etwa 71 Milliarden Dollar. Damit hält das Unternehmen mehr als drei Prozent des gesamten Bestands.
Kein anderes börsennotiertes Unternehmen kommt auch nur in die Nähe. Zum Vergleich: Das Bergbauunternehmen Mara Holdings besitzt über 52.000 BTC, nur einen Bruchteil dessen, was Strategy hält. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 71.424 Dollar pro Münze. Bei dem aktuellen Kurs ergibt das einen Buchgewinn von etwa 25 Milliarden Dollar.
Dennoch hat der Erfolg auch seine Schattenseiten. Strategy wurde trotz Erfüllung aller formellen Kriterien nicht in den S&P 500 aufgenommen. Analysten weisen auf die große Abhängigkeit vom Bitcoin-Kurs hin. Ihrer Meinung nach sieht die Kommission das Unternehmen eher als einen Tracker der Kryptowährung denn als ein traditionelles Technologieunternehmen, was möglicherweise als zu riskant angesehen wurde.
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