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Der Bitcoin-Kurs stößt derzeit auf starken Widerstand rund um die Marke von 87.000 Dollar. Obwohl der US-Bundesstaat Texas in dieser Woche Geschichte schrieb, indem er als Erster Bitcoin im Wert von 5 Millionen Dollar kaufte, und auch Michael Saylor von Strategy sein Vertrauen in die Digitalwährung bekräftigte, steht der Markt an einem Wendepunkt.
Die vergangenen Wochen haben nicht das gebracht, worauf die meisten gehofft hatten. Eigentlich hätte dies die Phase sein sollen, in der Bitcoin zu neuen Rekorden aufbricht – und wie 2021 und 2017 erneut für Staunen sorgt. Doch es kam anders: Der Kurs fiel unter die Marke von 100.000 Dollar, mit einem vorläufigen Tief bei 80.000 Dollar.
Inzwischen scheint sich der Kurs um die 87.000 Dollar etwas zu stabilisieren, doch der eigentliche Auslöser für eine neue Aufwärtsphase fehlt noch.
Trotzdem gibt es am Horizont etwas Hoffnung – und zwar aus folgenden Gründen:
All das sind Faktoren, die die Risikobereitschaft der Anleger wieder erhöhen können. Genau das ist nötig, um die Märkte in Schwung zu bringen – und den Bitcoin-Kurs womöglich doch noch zu neuen Rekorden zu treiben.
Vorerst läuft alles auf den 10. Dezember hinaus. Dann steht die nächste Zinssitzung der US-Notenbank auf dem Kalender. In den vergangenen Wochen tat sich Bitcoin schwer mit der Vorstellung, dass es möglicherweise keine Zinssenkung geben könnte.
Inzwischen hat sich die Stimmung am Futures-Markt jedoch komplett gedreht, und man rechnet wieder mit einer Wahrscheinlichkeit von 85 Prozent für eine weitere Zinssenkung. Das könnte der Auftakt für einen neuen positiven Impuls für die Digitalwährung sein.
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