Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), sagt, dass Stablecoin-Projekte nur in Europa operieren dürfen, wenn sie einer Regulierung entsprechen, die den EU-Standards gleichwertig ist. Ihrer Meinung nach sind strengere Sicherheitsmaßnahmen notwendig, um europäische Nutzer vor finanziellen Risiken in Märkten mit laxen Regelungen zu schützen.
Während einer kürzlichen Konferenz warnte Lagarde vor den Risiken von Stablecoin-Projekten, die sowohl in Europa als auch außerhalb der EU aktiv sind. Ihrer Meinung nach müssen Gesetzgeber die Regeln verschärfen, damit Unternehmen nur dann Zugang zum europäischen Markt erhalten, wenn ausreichende Sicherheitsmaßnahmen vorhanden sind.
„Europäische Gesetzgebung muss sicherstellen, dass diese Projekte nicht in der EU operieren können, es sei denn, sie werden durch robuste Äquivalenzregime in anderen Jurisdiktionen und Sicherheitsmaßnahmen bezüglich der Übertragung von Vermögenswerten zwischen EU- und Nicht-EU-Entitäten unterstützt,“ so Lagarde.
Europa verfügt bereits über eines der strengsten Rahmenwerke für stablecoins. Dies hat dazu geführt, dass große Stablecoins, einschließlich Tether’s USDT, von europäischen Börsen entfernt wurden wegen Compliance-Problemen. Dennoch meint Lagarde, dass die aktuellen Regeln nicht ausreichend Schutz bieten, solange Unternehmen in Ländern mit weniger strenger Gesetzgebung operieren.
Nach Lagarde stellt die Vernetzung der Finanzmärkte ein bedeutendes Risiko dar. Eine Krise in einem Markt mit laxen Regelungen kann schnell auf Europa übergreifen, meint sie.
„Dies unterstreicht auch, warum internationale Zusammenarbeit unverzichtbar ist. Ohne ein gleiches Spielfeld auf globaler Ebene werden Risiken immer den Weg des geringsten Widerstands suchen.“
Die EZB-Präsidentin hat sich oft kritisch über stablecoins geäußert. Im Juli warnte sie, dass eine breite Adoption zur „Privatisierung des Geldes“ führen kann. Als Alternative fördert die EZB die Entwicklung des digitalen Euro, der zentralen Bank digitalen Währung (CBDC) der EU. Die Einführung dieses digitalen Euro könnte jedoch noch einige Jahre auf sich warten lassen.
In den Vereinigten Staaten hingegen sehen Politikgestalter private stablecoins gerade als eine Möglichkeit, die Position des Dollars weltweit zu stärken. Dieser Unterschied in der Herangehensweise unterstreicht nach Lagarde die Notwendigkeit internationaler Vereinbarungen.
Eröffnen Sie Ihr Bitvavo-Konto, verifizieren Sie sich in wenigen Minuten und starten Sie sofort mit dem Handel von Kryptowährungen.
👉 Handeln Sie innerhalb von 7 Tagen Kryptowährungen im Wert von 100 € – und erhalten Sie 30 € Startguthaben geschenkt.
✔ Regulierte Plattform in Europa
✔ Niedrigste Handelsgebühren
✔ Einfache & sichere Anmeldung
Tether führt Scudo ein: Neue Einheit für Goldtoken XAUT erleichtert kleine Zahlungen und macht sie praktischer und teilbarer.
Stablecoin-Zahlungen könnten laut Bloomberg bis 2030 56 Billionen Dollar erreichen. Große Unternehmen und Schwellenmärkte beschleunigen die Akzeptanz.
Eine der größten Banken Europas schließt sich der Krypto-Revolution an mit einer Investition in das Stablecoin-Platform Ubyx, Partner von Ripple.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
KI-Plattform DeepSeek sieht XRP-Kurs bei 6 Dollar. Analysten optimistischer: ‚XRP könnte auf 27 Dollar steigen‘.