Die chinesische Regierung bleibt optimistisch bezüglich der wirtschaftlichen Aussichten, trotz der jüngsten Tariferhöhungen durch die Vereinigten Staaten. Während internationale Analysten vor einer Wachstumsverlangsamung warnen, versucht Peking das Vertrauen hoch zu halten und eine weitere Schwächung der Wirtschaft zu verhindern.

Wirtschaftlicher Gegenwind erfordert neue Politik

Vor den Zahlen für das zweite Quartal betonte Zhao Chenxin, stellvertretender Vorsitzender der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC), dass China volles Vertrauen in das Erreichen des Wachstumsziels von etwa 5% im Jahr 2025 hat. Konkrete neue Anreizmaßnahmen kündigte er noch nicht an, aber er gab an, dass die Regierung flexibel auf wirtschaftliche Veränderungen mit gezielter Politik reagieren wird.

Was sofort auffällt, ist der Kontrast zu den Erwartungen von Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds, Goldman Sachs und UBS. Sie haben ihre Prognosen für das chinesische Wachstum in 2025 und 2026 bereits nach unten korrigiert, unter anderem wegen der Auswirkungen des Handelskonflikts mit den USA. Ihrer Meinung nach ist es unwahrscheinlich, dass Peking seine eigenen Ziele erreicht.

Seit dem sogenannten „Liberation Day“ am 2. April haben sich die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China stark verschlechtert. Trump erhöhte die Zölle auf nahezu alle chinesischen Waren auf 145%, woraufhin Peking mit Gegenzöllen von 125% reagierte. Diese MaĂźnahmen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem China bereits mit Gegenwind wie schwachem Einkommenswachstum, einem stagnierenden Immobilienmarkt und der Bedrohung durch Deflation kämpft.

Um weiteren wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen, deutete der Vizegouverneur der chinesischen Zentralbank, Zou Lan, auf zusätzliche monetäre UnterstĂĽtzung hin. So plant die People’s Bank of China, die Zinssätze weiter zu senken und die Reserveanforderungen fĂĽr Banken anzupassen. Die Stabilität des Yuan bleibt dabei ein zentraler Punkt.

Entschlossenheit trotz zunehmender Spannungen

In der Zwischenzeit sucht Peking aktiv Unterstützung in Südostasien und darüber hinaus, in einem Versuch, Länder gegen den amerikanischen Zolldruck zu vereinen. Auch diplomatische Drohungen werden nicht gescheut gegenüber Hauptstädten, die sich für die USA entscheiden.

Anstatt neue Sorgen zu schüren, betonte Zhao, dass die positiven Ergebnisse aus dem ersten Quartal eine solide Basis für den Rest des Jahres gelegt haben. Die Botschaft ist klar, unabhängig von internationalen Spannungen bleibt China entschlossen, seinen eigenen Kurs zu fahren.

Die kommenden Monate werden entscheidend. Die Erwartung unter Analysten ist, dass China neben monetärer Lockerung auch neue fiskalische Anreize einsetzen wird, um die inländische Nachfrage zu stimulieren. Damit will Peking nicht nur die Wachstumsziele sichern, sondern auch weiteren Reputationsverlust auf der Weltbühne vermeiden.

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