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Der Handelskrieg zwischen China und den Vereinigten Staaten scheint ein neues Kapitel zu beginnen. China hat nämlich beschlossen, für einige amerikanische Produkte Ausnahmen von den hohen Einfuhrzöllen von 125% zu machen. Damit versucht Peking, den wirtschaftlichen Schaden des Konflikts zu begrenzen. In der Zwischenzeit spielen die beiden Länder ein Spiel über die Frage, ob es Gespräche über ein Handelsabkommen gibt oder nicht.
Nach Berichten, unter anderem von Reuters, beginnen die höheren Kosten aufgrund der hohen Importzölle immer mehr auf chinesische Produzenten zu drücken. Daher erwägt die chinesische Regierung, bestimmte Produkte von den hohen Abgaben zu befreien.
China hat Unternehmen gebeten, mitzuteilen, welche amerikanischen Waren sie wirklich benötigen – Produkte, für die es keine Alternative in anderen Ländern gibt. Solche Produkte könnten dann möglicherweise von den hohen Tarifen befreit werden.
Die Ankündigung der Befreiungen hatte sofortige Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Der US-Dollar stieg leicht und auch die Börsen in Hongkong und Japan schlossen höher. Es ist ein neuer vorsichtiger Schritt in Richtung Deeskalation des Handelsstreits zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten der Welt.
Trotz dieses Schrittes bereitet sich China laut Berichten auch auf einen langanhaltenden Kampf vor. In einer Erklärung nach der monatlichen Sitzung des Politbüros betonte die Kommunistische Partei, dass sie Unternehmen und Arbeitnehmer, die vom Handelskrieg betroffen sind, zusätzlich unterstützen wollen.
China kämpft intern mit wirtschaftlichen Herausforderungen wie steigender Arbeitslosigkeit, Deflation und einem Überschuss an unverkauften Exportgütern. Dennoch gibt Peking an, dass sie bereit sind, den Kampf auszusitzen, wenn die USA ihre Tarife nicht senken.
Aber der amerikanische Präsident Donald Trump soll nicht vorhaben, die Importzölle auf chinesische Produkte einseitig zu senken, erklärte sein Finanzminister Scott Bessent diese Woche. Die amerikanischen Einfuhrzölle sind noch höher als die von China, nämlich 145%.
Investoren hoffen massiv, dass die Vereinigten Staaten und China bald ein Handelsabkommen schließen. Dennoch widersprechen sich beide Länder weiterhin über den Fortschritt der Gespräche. Präsident Trump behauptet seit Wochen, dass Verhandlungen im Gange sind und wiederholte heute, dass er „mehrmals“ Kontakt mit China gehabt habe. Peking bestreitet jedoch konsequent, dass Gespräche stattfinden. Es bleibt also ein klassischer Fall von Wort gegen Wort.
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