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Nach Jahren des Pendelns knapp unter der Grenze von 2.000 Dollar pro Unze ist der Goldpreis seit Ende 2023 explosionsartig gestiegen. Am 29. Januar 2026 erreichte das Edelmetall sogar ein Rekordhoch von über 5.600 Dollar. Damit ist Gold in etwas mehr als zwei Jahren um über 190 Prozent gestiegen.
Die Marktkapitalisierung von Gold erreichte am Donnerstag fast 40.000 Milliarden Dollar. Inzwischen ist dieser Betrag leicht auf etwa 34.000 Milliarden zurückgegangen, aber der Gewinn bleibt beeindruckend.
Selbst nach dieser Korrektur ist Gold immer noch mehr wert als die gemeinsame Marktkapitalisierung der sieben größten Tech-Unternehmen. Nvidia, Apple, Amazon, Microsoft, Alphabet, Meta und Tesla repräsentieren zusammen einen Wert von etwa 22.000 Milliarden Dollar.
Auch das Bruttoinlandsprodukt der Vereinigten Staaten, das 2025 auf 30.600 Milliarden Dollar geschätzt wurde, bleibt dahinter zurück.
Laut einer neuen Analyse prognostiziert ChatGPT einen Goldpreis von 5.630 Dollar Ende Februar 2026. Die KI hebt geopolitische Spannungen, einen schwächeren US-Dollar und starke technische Signale als wichtige Treiber des Anstiegs hervor.
Gleichzeitig warnt das Modell auch vor Gegenwind. Eine straffere Geldpolitik der Zentralbanken, plötzliche Gewinnmitnahmen oder eine Erholung des Dollar könnten den Aufwärtstrend erheblich bremsen.
ChatGPT bleibt langfristig optimistisch. Laut dem KI-Modell ist es durchaus möglich, dass der Goldpreis bis Ende 2026 auf 6.800 Dollar pro Unze steigt.
Die KI weist auf eine Veränderung in der Wahrnehmung sicherer Häfen durch Investoren hin. Da die 5.000-Dollar-Grenze überschritten wurde und Zentralbanken weltweit weiterhin zukaufen, scheint laut ChatGPT eine tiefe Korrektur immer unwahrscheinlicher.
Die USA sichern eine Passage durch die Straße von Hormuz und wehren iranische Angriffe ab, während die Spannungen in der Region weiter zunehmen.
Kryptowerte erlebten am Montag Kursanstiege. Circle legte um 18 Prozent zu und Coinbase um 7 Prozent, bedingt durch Fortschritte bei der Clarity Act und Bitcoin-Preisen über 80.000 Dollar.
Die Marktteilnehmer ignorieren zunehmend die Iran-Konflikte, während die Quartalszahlen börsennotierter Unternehmen die Kurse bestimmen.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs trifft wiederholt auf Widerstand bei 1,50 Dollar. Steigende Bestände auf Binance deuten auf anhaltenden Verkaufsdruck trotz institutioneller Nachfrage hin.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.