Ethereum (ETH) steht erneut im Rampenlicht. Die Münze erreichte dieses Wochenende ein neues Allzeithoch, aber gerade unter der psychologischen Grenze von 5.000 Dollar kam die Rallye abrupt zum Stillstand. Mittlerweile ist der Kurs etwas zurückgegangen, und die große Frage ist: Schafft es Ethereum, diese Barriere doch noch zu durchbrechen?
ChatGPT-5 sieht Durchbruch noch diesen Monat
Laut dem neuesten AI-Modell von OpenAI, ChatGPT-5, ist es nur eine Frage von Tagen, bis Ethereum die Grenze von 5.000 Dollar durchbricht. Die Vorhersage wurde mit der Finanzplattform Finbold geteilt, die die AI nach den kurz- und mittelfristigen Erwartungen für ETH fragte.
Derzeit schwankt der Ethereum-Kurs um die 4.400 Dollar, nach einem Rückgang von etwa vier Prozent in den letzten 24 Stunden. Um den Meilenstein zu erreichen, ist ein Anstieg von gut dreizehn Prozent nötig.
Schaut der Bot weiter in die Zukunft, prognostiziert das Modell eine neue Handelszone zwischen 5.200 und 5.600 Dollar – vorausgesetzt, das positive Momentum hält im September an.
Ethereum-Anstieg getrieben durch ETFs, Zinsen und Upgrade
Laut dem AI-Modell ist der erwartete Durchbruch keine Frage des Hypes, sondern der fundamentalen Stärke. Der wichtigste Treiber ist der Kapitalzufluss in Ethereum Exchange-Traded Funds (ETFs). Letzte Woche wurde noch ein Abfluss gemessen, aber mittlerweile hat sich der Trend gewendet. Allein gestern wurden 443,9 Millionen Dollar frisches Kapital in Richtung ETH-ETFs geleitet.
Ein zweiter Katalysator ist die Zinspolitik der US-Zentralbank. Letzten Freitag deutete Vorsitzender Jerome Powell in einer Rede auf eine mögliche Zinssenkung im September hin. Eine solche Maßnahme macht das Geldleihen günstiger und fördert Investitionen in risikoreiche Vermögenswerte wie Kryptowährungen.
Zuletzt weist ChatGPT auf das Pectra-Upgrade hin, das letzten Mai ausgerollt wurde. Das Update hat das Ethereum-Netzwerk skalierbarer, effizienter und benutzerfreundlicher gemacht, was die Attraktivität für institutionelle Parteien verstärkt.
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