Nach dem Handelskrieg von Donald Trump entstand auf den Finanzmärkten ein Trend, bei dem Investoren Kapital aus Amerika abzogen, um es anschließend in Europa und anderen Kontinenten zu investieren. Laut Milliardär und Risikokapitalgeber Chamath Palihapitiya könnte sich das in naher Zukunft ändern. „Vergiss Japan, vergiss Europa,“ rief er während seines All-In Podcasts.
Neuer Kapitalstrom Richtung Amerika
Laut Palihapitiya sind die aktuellen Prognosen über die Gesundheit der amerikanischen Wirtschaft stark negativ übertrieben.
Er ist der Meinung, dass diese Prognosen zwei Ereignisse zu wenig berücksichtigen:
- Erstens meint er, dass die Abgaben von Donald Trump wahrscheinlich für 300 Milliarden Dollar an zusätzlichen Einnahmen sorgen werden. Das stellt laut Palihapitiya einen gigantischen Schub für die amerikanische Wirtschaft dar.
- Zweitens prognostiziert er, dass Zinssenkungen der amerikanischen Zentralbank ebenfalls 300 Milliarden Dollar einsparen werden. Insgesamt ergibt das ein zusätzliches Einkommen von 600 Milliarden Dollar für die Wirtschaft der Vereinigten Staaten.
Warum ist das wichtig?
„Wir dachten immer, das sei eine Art Schreckgespenst (Importabgaben), man dürfe es nicht anfassen, sonst würde man sich verbrennen,” sagt er. „Aber die Realität ist viel positiver als erwartet: Wir sprechen über 300 bis 400 Milliarden Dollar zusätzliche Einnahmen pro Jahr. Das ist ein enormer Glücksfall.”
Laut ihm setzt diese Entwicklung den Ton für die nächste große Frage: Was macht Fed-Vorsitzender Jerome Powell? Wenn er die Zinsen aus politischen Gründen hoch hält, ändert sich wenig. Aber wenn er sich an die wirtschaftliche Realität hält, und die Inflation bei etwa 2 Prozent bleibt, dann wächst der Druck, zu senken.
„Eine Zinssenkung um 100 Basispunkte würde noch einmal 300 Milliarden Dollar an Zinskosten sparen. Nicht weil wir das Geld verdienen, sondern weil wir es nicht ausgeben müssen.”
Zusammen würde das auf eine Neuberechnung des amerikanischen Haushalts hinauslaufen, die mit 600 Milliarden Dollar günstiger ausfällt. „Wenn das passiert, dann pass auf. Dann strömt jeder Risikodollar in die USA. Vergiss Japan, vergiss Europa, es gibt dann keinen besseren Ort für Kapital als Amerika.”
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Warum die Fed bald umschwenken muss: Gute Nachrichten für Bitcoin, Gold und Aktien
Der Markt rechnet plötzlich mit Zinserhöhungen und der US-Dollar wirkt stark, doch das könnte sich komplett ändern.
SpaceX plant nach größter Börseneinführung weitere Kredite von 20 Milliarden Dollar
SpaceX von Elon Musk strebt nach der größten Börseneinführung noch mehr Kapital an. Diesmal werden keine Aktien verkauft, sondern Kredite aufgenommen.
Sturmböen auf dem Devisenmarkt: Auswirkungen auf Bitcoin und Aktien
Der US-Dollar legt heute kräftig zu und belastet andere Coins sowie Bitcoin, Gold und Aktien.
Meist gelesen
Kann der XRP-Kurs auf 10.000 Dollar steigen? Das sagt ein Analyst
Wird der Wert von XRP durch Spekulation oder echten Einsatz bestimmt? Analyst Eri erklärt, wie kollektives Vertrauen den Kurs beeinflusst.
XRP-Investoren verkaufen verstärkt mit Verlust – ein positives Zeichen
XRP-Investoren verkaufen zunehmend mit Verlust, ein Signal, das laut On-Chain-Daten häufig in der Nähe von Tiefpunkten auftritt.
Analyst sieht bedeutendes Signal für XRP: ‚Ein Gigapump steht bevor‘
Ein Analyst prognostiziert einen bedeutenden Kursanstieg für XRP und verweist auf eine wichtige Unterstützungsmarke. Es handelt sich jedoch um eine spekulative Einschätzung.
