Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat ihr Innovation Advisory Committee um einflussreiche Persönlichkeiten aus der Finanz- und Kryptowelt erweitert.
Der Beitritt von unter anderem Coinbase-CEO Brian Armstrong und Ripple-Chef Brad Garlinghouse unterstreicht den zunehmenden Einfluss von Krypto in Washington.
Laut einer Pressemitteilung der CFTC umfasst der neu besetzte Beirat nun 35 Mitglieder. Darunter befinden sich prominente Persönlichkeiten aus der Kryptowelt, wie die CEOs von Coinbase, Ripple, Gemini, Crypto.com, Solana (SOL), Uniswap und Robinhood. Zusammen mit Vertretern traditioneller Institutionen wie Nasdaq und CME Group werden sie zu Regulierungsfragen im Bereich technologischer Innovationen beraten.
Die Aufsichtsbehörde überwacht den Handel mit Derivaten wie Rohstoff-Futures und Optionen. Dazu gehören auch Kontrakte auf Bitcoin (BTC) und andere digitale Vermögenswerte.
Der Vorsitzende des Ausschusses, Mike Selig, spricht von einem historischen Moment: „Dieser Ausschuss unterstützt uns bei der Ausarbeitung zukunftssicherer Regeln und klarer Spielregeln für ein ‚Golden Age of American Financial Markets‘ zu schaffen.”
Bemerkenswert ist, dass mehr als zwanzig der 35 Mitglieder direkte Verbindungen zum Kryptosektor haben. Damit erhält die Branche eine starke Stimme in den Diskussionen über die zukünftige Regulierung in den Vereinigten Staaten. Der Ausschuss spielt eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung von Rahmenbedingungen für unter anderem Blockchain-Technologie, DeFi und Stablecoins.
Die engere Zusammenarbeit zwischen der CFTC und der Securities and Exchange Commission (SEC) deutet auf einen gemeinsamen Ansatz bei der Krypto-Regulierung hin. Dies ist notwendig, da nach wie vor Uneinigkeit darüber herrscht, welche Token als Wertpapiere zu behandeln sind.
Ein Beispiel für den mühsamen Prozess ist der sogenannte CLARITY Act: ein Gesetzentwurf, der klare Regeln für digitale Vermögenswerte und Stablecoins schaffen soll. Die Verhandlungen darüber gestalten sich zäh. Gespräche zwischen Banken, Regulierungsbehörden und Krypto-Unternehmen sind kürzlich erneut ins Stocken geraten, trotz Vermittlung aus dem Weißen Haus.
Kern des Konflikts ist der Vorschlag, die Renditen (Yield) auf Stablecoins zu begrenzen. Banken befürchten, dass dadurch Milliarden von Dollar aus dem traditionellen System abfließen könnten. Die Kryptosektor hingegen sieht den Yield als unverzichtbaren Motor für Innovation und Akzeptanz.
Ein Abkommen scheint vorerst in weiter Ferne, aber die gestärkte Position von Krypto innerhalb der Beratungsstrukturen der Aufsichtsbehörden könnte langfristig das Kräfteverhältnis verändern.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Die SEC beendet das Verfahren gegen Tron-Gründer Justin Sun nach einem Vergleich über zehn Millionen Dollar und lässt alle Ansprüche fallen.
Strengere Regulierung für Krypto durch DAC8. Europäische Finanzbehörden erhalten künftig automatisch Daten von Kryptoplattformen.
Fed-Direktor Stephen Miran hält Zinssenkungen trotz Konflikt mit Iran und steigender Ölpreise für möglich.
KI-Chatbot Grok sieht XRP in der Unglaubensphase, während Millionen Coins von Börsen verschwinden und sich eine Erholung abzeichnet.
DeepSeek erwartet, dass der XRP-Kurs bis Ende 2026 auf 2,80 Dollar steigen könnte, mehr als hundert Prozent über dem aktuellen Niveau.
ChatGPT, Grok und Claude geben Prognosen ab, wo XRP im Jahr 2027 stehen könnte. ETF-Zuflüsse und Bitcoin sind entscheidend für die Kursentwicklung.