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Trotz aller Unkenrufe liefert die US-Wirtschaft weiterhin positive Daten. Diese Woche fielen die Einzelhandelsumsätze (Retail Sales) höher aus als erwartet, was das GDPNow-Modell der Atlanta Fed dazu veranlasste, für das dritte Quartal 2024 eine höhere reale Wachstumsrate zu prognostizieren.
Jetzt erwartet man ein Wachstum von 3,4 % statt der zuvor geschätzten 3,2 %. Diese Zahlen deuten keineswegs auf eine Rezession hin und sind ein bullisches Signal für Bitcoin.
Werfen wir einen Blick auf die Fakten:
Diese Bedingungen sorgen dafür, dass Banken und andere Kreditgeber bereitwilliger neue Kredite vergeben. Dies führt zu mehr Kapital im Finanzsystem, und dieses Kapital muss irgendwohin fließen.
Die Attraktivität, Kapital in US-Dollar zu halten, nimmt aufgrund der hohen US-Schulden ab. Daher wenden sich Investoren zunehmend Gold, Aktien, Immobilien und natürlich Bitcoin zu.
In der aktuellen Situation ist fast alles bullisch, was die Regierung nicht drucken kann.
Es gibt natürlich Faktoren, die den Bullenmarkt gefährden könnten, wie das Aufkommen einer globalen Rezession. Obwohl das derzeit unwahrscheinlich erscheint, lässt sich nichts im Finanzsystem völlig ausschließen.
Zudem kann die starke US-Wirtschaft zu einem erneuten Anstieg der Inflation führen oder zumindest dafür sorgen, dass die Inflation hoch bleibt. Dadurch wird der Spielraum der US-Notenbank, die Zinsen weiter zu senken, eingeschränkt.
Es gibt also durchaus Szenarien, in denen das Jahr 2024 für Bitcoin weniger gut enden könnte. Doch im Moment sieht es für den Bitcoin-Kurs gut aus, und wir sind auf Kurs, die Bullenmarktbewegung fortzusetzen.wat je moet weten over de financiële markten rechtstreeks in jouw mailbox.
Trotz eines diplomatischen Lichtblicks aus dem Nahen Osten kann Bitcoin heute nicht überzeugen, während eine große Energiekrise droht.
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Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
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