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Ein Mitarbeiter der britischen Ermittlungsbehörde NCA wurde zu 5,5 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem er heimlich 50 Bitcoin (BTC) aus einer beschlagnahmten Wallet gestohlen hatte. Der Diebstahl wurde 2017 begangen, kam aber erst dieses Jahr ans Licht dank fortschrittlicher Blockchain-Analyse.
Paul Chowles arbeitete als Leiter der Krypto-Analyse bei der britischen National Crime Agency (NCA) und hatte Zugang zu den beschlagnahmten Krypto-Assets von Kriminellen. Eine seiner Untersuchungen betraf Thomas White, den Gründer der illegalen Handelsplattform Silk Road 2.0. Nach dessen Festnahme 2014 wurden 97 Bitcoin (BTC) in einer gesicherten Wallet gesichert, die von Chowles selbst verwaltet wurde.
Aber er nutzte seine Position, um 2017 heimlich 50 BTC auf eine private Wallet zu übertragen. Anschließend verwendete er sogenannte Mixer wie Bitcoin Fog, um die Herkunft zu verschleiern. Das Geld blieb jahrelang unberührt, bis er zwischen August 2021 und Mai 2022 begann, die gestohlenen Coins in britische Pfund umzutauschen. Über Plattformen wie Wirex und Cryptopay gab er über 90.000 Euro aus, verteilt auf 279 Transaktionen.
Seine Ausgaben, einschließlich Zahlungen mit Prepaid-Debitkarten, erregten Verdacht. Besonders weil die NCA zuvor festgestellt hatte, dass die verschwundenen BTC „unauffindbar“ waren. Als Thomas White erklärte, dass nur ein Insider Zugang zu den Schlüsseln gehabt haben könnte, geriet Chowles ins Visier als Hauptverdächtiger.
Während einer Hausdurchsuchung fand die Polizei von Merseyside überzeugende Beweise: Wallet-Daten, Passwörter und Browserverlauf, die ihn direkt mit den gestohlenen Krypto verbanden. Mit Hilfe des Blockchainanalyse-Unternehmens Chainalysis wurde der gesamte Geldfluss aufgedeckt — vom ursprünglichen Diebstahl bis zu den letztendlichen Ausgaben.
Im März wurde Paul Chowles formell wegen Diebstahl, Geldwäsche und Verbergen von kriminellem Vermögen angeklagt. Am 11. Juli folgte seine Entlassung bei der NCA, woraufhin das Gericht in Liverpool ihn zu 5,5 Jahren Gefängnis verurteilte.
Die britischen Behörden haben begonnen, seine Beute zurückzufordern. Es wurden mehr als 540.000 Euro an Bargeld und Vermögenswerten beschlagnahmt. Darüber hinaus verkaufte die NCA die verbleibenden 47 BTC aus Whites Wallet für mehr als 1 Million Euro. Die Staatsanwaltschaft (CPS) führt weitere Verfahren durch, um den vollständigen Gewinn von Chowles zu konfiszieren.
Der Fall zeigt, dass selbst Justizmitarbeiter sich finanziellen Missbrauchs schuldig machen können. Aber auch, wie transparent das Bitcoin-Netzwerk ist: Jede Transaktion bleibt sichtbar, egal wie gut man sie zu verbergen versucht.
CPS-Ankläger Alex Johnson sagte dazu:
„Chowles missbrauchte seine Position in dieser Untersuchung und entwickelte einen Plan, von dem er dachte, dass niemand ihn jemals verdächtigen würde.“
Ermittlungsleiter John Black sprach von „einem besonders enttäuschenden Fall, in dem jemand aus der Strafverfolgung selbst über die Stränge schlägt.“
Der Fall Chowles zeigt, wie anfällig justizielle Einrichtungen für internen Missbrauch sein können, besonders im Bereich Krypto. Es unterstreicht die Notwendigkeit strenger Zugangskontrollen, transparenter Verfahren und einer Gesetzgebung, die mit der Technologie Schritt hält. Selbst mit fortschrittlichen Anonymisierungsdiensten wie Mixern war die Blockchainanalyse in der Lage, den kompletten Geldfluss zu rekonstruieren.
Der Fall ist damit nicht nur eine Warnung für diejenigen, die glauben, unbemerkt betrügen zu können, sondern auch ein kraftvoller Beweis dafür, was die Transparenz der Blockchaintechnologie ermöglicht — selbst Jahre nach den Fakten.
Eine treffende Parallele ist die Enthüllung dieser Woche eines Hacks auf den chinesischen Bitcoin-Miningpool LuBian. Im Jahr 2020 verschwanden dort 127.000 BTC, damals im Wert von 3,5 Milliarden Dollar und heute fast 15 Milliarden wert. Erst jetzt, fünf Jahre später, brachte Arkham Intelligence den Diebstahl durch Blockchainanalyse ans Licht. Lesen Sie mehr über diesen Hack in diesem Artikel.
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