Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der größte Kryptodiebstahl in der Geschichte blieb jahrelang verborgen. Blockchainplattform Arkham Intelligence enthüllte dieses Wochenende, dass der chinesische Miningpool LuBian im Jahr 2020 für sage und schreibe 127.426 Bitcoin (BTC) gehackt wurde. Der Angriff blieb bis jetzt vollständig unter dem Radar.
LuBian war 2020 einer der größten Bitcoin-Miningpools in China. Der Hack am 28. Dezember jenes Jahres blieb damals völlig unbemerkt. Weder die Plattform noch der Täter machten den Angriff öffentlich. Erst diese Woche enthüllte Arkham Intelligence das wahre Ausmaß: Es handelt sich um den größten bekannten Kryptoraub aller Zeiten.
Der Hacker konnte laut Arkham etwa 90 Prozent von LuBians Bitcoin-Reserven erbeuten. Nur 11.886 BTC konnten durch sogenannte Recovery-Wallets gesichert werden. Nach dem Angriff sendete LuBian mehr als tausend Transaktionen mit eingebetteten Nachrichten in einem Versuch, den Angreifer zu erreichen. Diese Aktion kostete die Plattform noch einmal 1,4 BTC an Transaktionsgebühren.
Arkham vermutet, dass der Angriff möglicherweise durch ein anfälliges Algorithmus zur Generierung von privaten Schlüsseln durchgeführt wurde. „Es scheint, dass LuBian einen Algorithmus verwendete, der anfällig für Brute-Force-Angriffe war,“ so die Blockchainplattform.
Kurz nach dem Hack stellte LuBian seine Aktivitäten ein, vermutlich als direkte Folge des Angriffs. Bis heute ist unklar, wer für den Diebstahl verantwortlich ist. Bemerkenswert ist, dass die gestohlenen Bitcoin nie bewegt wurden – sie stehen seit Jahren still.
Dass der Angriff nie öffentlich gemeldet wurde und die Mittel unberührt blieben, deutet möglicherweise auf einen fortgeschrittenen Täter mit Zugang zu professionellen Mitteln hin.
Bis vor kurzem galt der Bybit-Hack vom Februar 2025 als der größte Kryptoraub aller Zeiten. Damals wurden 1,5 Milliarden Dollar durch das nordkoreanische Lazarus-Netzwerk erbeutet, mittels Malware auf dem Computer eines SafeWallet-Entwicklers. Dadurch erlangten die Hacker Zugang zu internen Systemen.
Der Raub bei LuBian ist jedoch unvergleichlich. Basierend auf dem aktuellen Marktpreis repräsentieren die gestohlenen 127.426 BTC einen Wert von fast 14,5 Milliarden Dollar. Selbst zum damaligen Kurs – etwa 3,5 Milliarden Dollar – übertrifft dieser Diebstahl jeden früheren Kryptohack bei weitem.
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
4.000 Bitcoin sind durch einen Bug verschwunden, der gefälschte Coins entstehen ließ. Mehr als 80 Börsen und Unternehmen stehen nun ohne ihre Deckung da.
Eine gefälschte Claude-Version verbreitet Schadsoftware, die Passwörter und Daten von Nutzern aus mehr als 50 Krypto-Wallets abgreifen kann.
Internationale Ermittlungsbehörden haben Sality abgeschaltet, ein berüchtigtes Botnetz, das über Jahre Bitcoin und Ethereum stahl, indem es kopierte Wallet-Adressen unbemerkt austauschte.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.