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Der Goldpreis steht in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor. Dennoch kaufen die Zentralbanken der BRICS-Staaten weiterhin in nie dagewesenem Ausmaß physisches Gold. Damit setzen sie die Verfügbarkeit des Edelmetalls dauerhaft unter Druck und stellen die Zukunft des globalen Finanzsystems infrage, das seit Jahrzehnten um den US‑Dollar kreist.
In einer Zeit wachsender geopolitischer Spannungen und schwindenden Vertrauens in bestehende Institutionen setzen immer mehr Länder auf Gold als strategische Reserve. Innerhalb dieses Trends nehmen die BRICS-Staaten – ein Block mit unter anderem Russland, Indien, China und Südafrika – eine Führungsrolle ein.
Laut Daten von InvestingHaven kaufen diese Länder seit mehreren Jahren in Folge mehr als 1.000 Tonnen Gold pro Jahr. Im dritten Quartal 2025 kamen gemeinsam 166 Tonnen hinzu, davon rund 20 Tonnen allein im November.
Diese anhaltenden Goldkäufe zielen nicht auf kurzfristige Gewinne ab, sondern stellen eine bewusste Neustrukturierung der nationalen Reserven dar. Indem Gold aufgekauft und langfristig gehalten wird, sinkt das verfügbare Angebot für kommerzielle Marktteilnehmer, ETF’s und Privatanleger. Der Markt wird weniger liquide, Gold knapper. InvestingHaven fasst es so zusammen:
„Wenn Zentralbanken Gold zu ihren Reserven hinzufügen, verschwindet dieses Gold dauerhaft vom freien Markt.“
Vor allem Indien unterstreicht diese Entwicklung. Das Land hat inzwischen Goldreserven im Wert von über 100 Milliarden US‑Dollar aufgebaut. Auch China, das seine Goldpositionen traditionell im Verborgenen hält, scheint auf Basis von Import- und Produktionsdaten seine großangelegte Akkumulation fortzusetzen. Russland wiederum, durch Sanktionen weitgehend vom westlichen Finanzsystem ausgeschlossen, betrachtet Gold als unverzichtbar für monetäre Autonomie.
Hinter diesen Käufen steht eine klare Strategie: die Abhängigkeit vom US‑Dollar zu verringern. Durch Investitionen in physisches Gold als wertstabiles und politisch neutrales Asset versuchen die BRICS-Staaten, sich gegen äußeren finanziellen Druck, Sanktionen und Währungsrisiken zu wappnen.
Gleichzeitig stützt sich die globale Wirtschaftsordnung weiterhin stark auf den US‑Dollar. Rund 55 bis 60 Prozent aller internationalen Währungsreserven werden nach wie vor in Dollar gehalten. Der Dollar ist mit Abstand die meistgenutzte Währung für internationalen Handel, Schuldenabwicklung und die Preisbildung von Rohstoffen wie Öl, Gold und Metallen.
Die Vereinigten Staaten profitieren im Allgemeinen von dieser Rolle. Durch die weltweite Nachfrage nach U.S. Treasuries können sie sich zu geringen Kosten Kapital beschaffen. In Krisenzeiten flüchten Anleger gewöhnlich in US‑Staatsanleihen, was den Status der USA als „sicheren Hafen“ weiter stärkt. Aktienmärkte wie die New York Stock Exchange (NYSE) und die Nasdaq zählen zu den liquidesten der Welt und ziehen Billionen an globalem Investitionskapital an.
Die Federal Reserve übt mit ihrer Zinspolitik direkten Einfluss auf die Weltwirtschaft aus. Zinserhöhungen führen häufig zu Kapitalabflüssen aus Schwellenländern in Richtung USA – mit einem stärkeren Dollar als Folge.
Auch US‑Banken und -Unternehmen spielen eine Schlüsselrolle in der Dominanz des Dollars. Finanzinstitute wie Großbanken, aber auch Akteure wie BlackRock, sind eng mit den globalen Anlagemärkten verflochten. Zudem kontrollieren Tech-Giganten wie Apple, Microsoft und Amazon zentrale Teile der digitalen Infrastruktur. Über Institutionen wie IWF, WTO und BIZ üben die USA darüber hinaus erheblichen Einfluss auf Politikgestaltung und Regulierung aus.
Die militärische Präsenz der USA entlang wichtiger Handelsrouten und ihre Bündnisse in Europa, Asien und Ozeanien tragen zu einer relativ stabilen Weltordnung bei. Diese Stabilität stärkt wiederum das Vertrauen in den Dollar als Weltleitwährung. Dieses globale Finanzsystem prägt die Welt nun schon seit Jahrzehnten.
Obwohl die BRICS-Staaten einen alternativen monetären Kurs einschlagen, stößt dieses System noch an erhebliche Grenzen. Keine Alternative – weder der chinesische Yuan, neue BRICS-Währungsinitiativen noch blockchainbasierte Systeme – bietet derzeit die gleiche Größenordnung, Liquidität oder institutionelle Stabilität wie das US‑amerikanische Modell.
Dennoch wächst der Druck. Der Einsatz wirtschaftlicher Sanktionen durch die USA, etwa gegen Iran und Russland, hat den Wunsch genährt, weniger abhängig vom US‑Finanzsystem zu sein. BRICS-Länder experimentieren zunehmend mit Handel in lokalen Währungen und entwickeln eigene Zahlungssysteme. Zudem zeigen immer mehr Staaten Bereitschaft, BRICS beizutreten.
Die zentrale Frage lautet, ob diese Entwicklungen zu einer grundlegenden Umstrukturierung des internationalen Finanzsystems führen werden. Der US‑Dollar bleibt auf absehbare Zeit dominant, doch die fortgesetzten Goldkäufe der BRICS-Staaten stärken die Rolle von Gold als Reserveinstrument und setzen das bestehende System schrittweise unter Druck.
Ob daraus ein abruptes Umbruchsszenario oder eine langsame Verschiebung entsteht, ist offen. Klar ist jedoch: Die Kräfteverhältnisse im globalen Finanzsystem geraten in Bewegung. Die Rolle des US‑Dollars wird zunehmend in Frage gestellt – und Gold rückt ins Zentrum als Instrument monetärer Strategie, politischer Unabhängigkeit und wirtschaftlicher Sicherheit.
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