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Strategy Inc., das ehemalige MicroStrategy, verfolgt eine kühne Finanzstrategie, die sich vollständig um Bitcoin dreht. Das Unternehmen hat mittlerweile über eine halbe Million BTC in der Bilanz stehen und ein weit verzweigtes Netz riskanter Finanzprodukte rund um seine Aktien geschaffen. Es stellt sich nun die Frage, ob dieser Ansatz genial ist – oder ein gefährliches Kartenhaus auf wackligen Fundamenten.
Strategy Inc. ist längst kein Softwareunternehmen mehr, sondern ein börsennotiertes Investmentvehikel mit einem einzigen Ziel: so viel Bitcoin wie möglich zu besitzen. Insgesamt hat das Unternehmen 528.185 BTC zu einem Gesamtpreis von rund 35,6 Milliarden US-Dollar gekauft. Allein im März 2025 erwarb es BTC im Wert von 1,92 Milliarden US-Dollar – zu einem Durchschnittspreis von fast 87.000 US-Dollar pro Coin.

Die MSTR-Aktie hat sich dadurch in eine Art alternativen Bitcoin-ETF verwandelt – allerdings mit zusätzlichen Risiken durch den Einsatz von Fremdfinanzierung. Darüber hinaus hat Strategy inzwischen auch Vorzugsaktien mit festen Renditen von 8 bis 10 Prozent emittiert, deren Auszahlung jedoch stark von der Entwicklung des Bitcoin-Preises abhängt.
Die Finanzmärkte reagieren auf die Beliebtheit von MSTR mit komplexen Hebelprodukten wie MSTU, MSTX und MST3.L. Diese ETFs bieten eine 2- bis 3-fache Long- oder Short-Exponierung gegenüber der Aktie und richten sich an aktive Trader mit kurzfristigen Strategien. Aufgrund täglicher Reset-Mechanismen und hoher Kursschwankungen sind diese Produkte jedoch mit erheblichen Risiken verbunden.
Kritiker warnen, dass Strategy ein finanzielles Ökosystem geschaffen hat, das vollständig von der Volatilität von Bitcoin abhängt. Mit jeder neuen Aktien- oder Anleiheemission wird frisches Kapital in weitere BTC-Käufe gesteckt. Das stärkt zwar die Marktstimmung, erhöht aber auch das Risiko einer Verwässerung der bestehenden Aktionäre.
Anleger erhalten über Strategy Zugang zu Bitcoin über traditionelle Anlageinstrumente wie Aktien und Anleihen. Doch damit sind auch Risiken verbunden – etwa die Abhängigkeit von nur einer Anlageklasse, potenzielle Verwässerung und extreme Kursschwankungen. Die Zukunft von Strategy hängt daher stark vom Vertrauen in Bitcoin und der Fähigkeit des Unternehmens ab, dieses risikoreiche Modell aufrechtzuerhalten.
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