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Die Finanzmärkte in Schwellenländern sind 2026 überraschend stark gestartet. Aktien, Anleihen und Währungen in diesen Regionen profitieren von einem US-Dollar, der auf das niedrigste Niveau seit vier Jahren gesunken ist. Dies veranlasst Investoren dazu, ihren Blick über die Vereinigten Staaten hinaus zu erweitern und erneut die zugrunde liegenden Fundamentaldaten zu betrachten.
Börsen in Brasilien, Mexiko, Südafrika, Chile und Taiwan sind diesen Monat bereits um mehr als 10 Prozent in Dollar gemessen gestiegen. Länder wie Kolumbien und Südkorea legen sogar noch mehr zu. Nicht nur Aktien profitieren: Auch lokale Währungen und Anleihemärkte verzeichnen erhebliche Gewinne.

Laut Analysten handelt es sich hierbei nicht um eine plötzliche Kehrtwende, sondern um eine Aufholjagd. „Die Fundamentaldaten in Schwellenländern verbessern sich schon länger, doch erst jetzt, da der Dollar schwächer wird, erhalten sie wieder Aufmerksamkeit“, sagt David Hauner von der Bank of America. Jahrelang zog der starke Dollar Kapital aus Schwellenländern ab, trotz höherer Zinsen und besserer Politik.
Viele Zentralbanken in diesen Volkswirtschaften haben in den vergangenen Jahren ihre Zinsen deutlich erhöht, um Kapital zu halten. Jetzt, da sich der Dollarzyklus zu drehen scheint, beginnen sie laut Morgan Stanley „die Früchte dieser aufgebauten Glaubwürdigkeit zu ernten“.
Ein breiter Index der Schwellenmärkte von MSCI liegt im Januar fast 11 Prozent höher, nach einem außergewöhnlich starken Jahr 2025. Zum Vergleich: Der globale Aktienindex steigt in diesem Jahr nur um wenige Prozent, während der amerikanische S&P 500 kaum vorankommt.
Ein wichtiger Antrieb dieser Rally ist Asien. Chiphersteller in Taiwan und Südkorea profitieren von der anhaltenden Nachfrage nach KI-Hardware, während rohstoffreiche Länder von steigenden Preisen für Metalle wie Gold, Silber und Kupfer profitieren. In Südafrika sind es vor allem Banken und Bergbauunternehmen, die den Aktienmarkt nach oben ziehen.
Nicht nur Aktien zeigen gute Entwicklungen. Lokale Währungsanleihen aus Schwellenländern verzeichnen ebenfalls starke Leistungen. Ein JPMorgan-Index für dieses Segment liegt in diesem Jahr bereits über 2 Prozent höher, aufbauend auf einer außergewöhnlichen Rendite im Jahr 2025. Besonders lateinamerikanische Anleihen stechen hervor, auch dank Währungsgewinnen.

Fondsmanager betonen, dass es sich hierbei nicht um eine Flucht aus dem Dollar handelt, sondern um die Diversifikation von neuem Kapital. Investoren suchen nach Alternativen, da amerikanische Vermögenswerte nicht mehr selbstverständlich dominieren.
Wichtig ist, dass diese Bewegung breiter erscheint als spekulative Carry Trades. Selbst Bedenken über mögliche Interventionen auf dem japanischen Yen-Markt haben die Rally kaum gebremst. Dies deutet darauf hin, dass es sich um strukturelle Allokationen handelt und nicht nur um kurzfristige Positionen.
Der schwächelnde Dollar fungiert somit als Katalysator für einen Trend, der schon länger unter der Oberfläche brodelte: eine Neubewertung der Schwellenmärkte, basierend auf Politik, Wachstum und Bilanzverbesserung. Ob diese Bewegung Bestand haben wird, hängt vom weiteren Verlauf des Dollarzyklus ab, aber der Start von 2026 zeigt, dass das Interesse alles andere als vorübergehend ist.
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