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Die europäischen Börsen eröffnen mit kleinen Verschiebungen. Investoren bleiben aufgrund des Krieges im Nahen Osten nervös und sehen dem Zinsentscheid der US-Zentralbank später heute gespannt entgegen.
Der deutsche DAX notiert heute 0,1 Prozent im Minus, während der französische CAC 40 0,2 Prozent höher steht. In London ist der FTSE 100 derzeit 0,1 Prozent im Plus. Die Aktienmärkte scheinen somit die Entwicklungen im Nahen Osten und die Geldpolitik der Fed vorerst abzuwarten.
Der Krieg zwischen Israel und Iran dauert nun sechs Tage an, und die Angst vor einer weiteren Eskalation wächst. Die Wall Street Journal berichtete, dass der US-Präsident Trump Beratungen über mögliche Angriffe auf den Iran geführt hat. Trump forderte zudem eine „bedingungslose Kapitulation“ von Teheran und warnte, dass „die Geduld der USA fast erschöpft ist“. Die Spannungen belasten die Stimmung, da Investoren befürchten, dass andere Länder der Region involviert werden könnten.
Inzwischen konzentriert sich der Markt auch auf die Fed, die heute Abend mit einem Zinsentscheid kommt. Es wird erwartet, dass die Zinsen unverändert bleiben, aber Investoren hören vor allem auf die Erläuterungen von Vorsitzendem Powell. Die Finanzmärkte rechnen noch immer mit zwei Zinssenkungen bis Ende des Jahres. Ob diese Erwartung jedoch Bestand hat, hängt vom Ton der Fed ab. Gerade jetzt, da die Signale zunehmen, dass die US-Wirtschaft abkühlt.
Im Vereinigten Königreich kam heute die Nachricht, dass die Inflation im Mai auf 3,4 Prozent im Jahresvergleich abgekühlt ist. Das war ein leichter Rückgang im Vergleich zu April. Vor allem der Anstieg der Preise für Dienstleistungen fiel von 5,4 Prozent auf 4,7 Prozent zurück, genau wie von der Bank of England vorhergesagt.
Die Zentralbank wird voraussichtlich am Donnerstag die Zinsen erneut unverändert lassen, nach der früheren Senkung auf 4,25 Prozent im Mai. Analysten gehen davon aus, dass dieses Jahr noch zwei kleine Zinssenkungen folgen werden.
Die Ölpreise fielen leicht nach dem starken Anstieg am Dienstag. Brent notierte 0,1 Prozent niedriger bei 76,38 Dollar pro Barrel. Das amerikanische WTI-Öl fiel auf 73,21 Dollar. Investoren verfolgen aufmerksam die Ölversorgung durch die Straße von Hormuz, die schmale Passage zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran, wegen des Risikos von Störungen.
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