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Der Bitcoin-Kurs kann zuletzt nicht wirklich überzeugen. Während der Aktienmarkt neue Höchststände anpeilt, bleibt BTC zurück. Laut Bloomberg-Stratege Mike McGlone ist das kein Zufall. Er sieht klare Anzeichen dafür, dass das Aufwärtsmomentum von Bitcoin nachlässt. Seine Warnung: Sollte die Stimmung kippen, ist ein Rücksetzer in Richtung 50.000 Dollar möglich.
In einer Analyse auf X weist McGlone darauf hin, dass BTC im Jahr 2025 lediglich um dreizehn Prozent gestiegen ist, während der S&P 500 Total Return Index um siebzehn Prozent zulegte. Das sei bemerkenswert, angesichts der höheren Volatilität von Krypto und der starken Kapitalzuflüsse über ETFs.
McGlone nennt das ein Menetekel. Seiner Ansicht nach zeigt der Bullenmarkt von Bitcoin erste Ermüdungserscheinungen. In einer Analyse auf X warnt er vor einem Szenario, in dem BTC auf 50.000 Dollar zurückfällt. Der Grund? Das Muster ähnelt stark früheren Marktzyklen, in denen späte Rallys am Ende verpufften.
Nach Bloomberg-Daten steht die Jahreskerze von Bitcoin zwar weiterhin im Plus, doch das Momentum lässt deutlich nach, je näher das Jahresende rückt. McGlone sieht darin ein klassisches Beispiel für „Mean Reversion“: Märkte kehren nach einer Phase der Überhitzung zu ihrem Durchschnitt zurück.
Er weist darauf hin, dass Anleger zunehmend weniger bereit sind, Risiken einzugehen. Aktien steigen weiter, doch Bitcoin verliert dieses Tempo. Gerade dieses Ungleichgewicht erhöhe laut McGlone das Risiko einer Korrektur – insbesondere wenn der makroökonomische Druck zunimmt.
McGlone vergleicht Bitcoin mit anderen risikoreichen Märkten wie Kupfer. Der Rohstoff markierte zwar früher in diesem Jahr ein Hoch, fiel dann aber rasch zurück, als die Unruhe über US-Importzölle nachließ. Für ihn ist das keine isolierte Bewegung, sondern möglicherweise ein Hinweis darauf, dass wir auf ein deflationäres Umfeld zusteuern – und das ist oft verheerend für spekulative Assets wie Bitcoin.
Auch der BTC-Kurs selbst zeigt keine Stärke. Nach einer kurzen Erholung aufgrund von Gerüchten über eine mögliche Wiederaufnahme des Regierungsbetriebs in den USA bleibt es schwierig, über 105.000 Dollar hinauszukommen. Und fällt der Kurs unter die psychologische Marke von 100.000 Dollar, könnte der Verkaufsdruck schnell zunehmen.
Bitcoin bewegt sich derzeit gefährlich nah an seinem 200-Tage-Kursdurchschnitt, was den Weg zu einem neuen Bullenmarkt ebnen könnte.
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Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.