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BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, betritt einen neuen Meilenstein in der Kryptobranche mit der Einführung eines Bitcoin Exchange-Traded Product (ETP) in Europa. Das Fonds, das voraussichtlich in der Schweiz angesiedelt wird, folgt auf den enormen Erfolg von BlackRocks amerikanischem Bitcoin-ETF, der mittlerweile ein verwaltetes Vermögen von 58 Milliarden US-Dollar erreicht hat.
BlackRock ist einer der größten Akteure im Bereich der Exchange-Traded Funds (ETFs) und verwaltet mehr als 4,4 Billionen US-Dollar über diese Produkte. Während auf europäischen Börsen bereits Dutzende Krypto-ETPs verfügbar sind, wird dies das erste direkte Bitcoin-ETP von BlackRock außerhalb Nordamerikas sein.
Der Vermögensverwalter hat sich in den letzten Jahren zunehmend auf den Kryptosektor konzentriert. CEO Larry Fink betonte während des World Economic Forums in Davos letzten Monat die Vorteile von Bitcoin als Absicherung gegen Inflation und die Entwertung von Fiatwährungen. Die Einführung eines europäischen ETP ist Teil der umfassenderen Strategie von BlackRock, institutionellen Investoren eine regulierte und sichere Möglichkeit zu bieten, Zugang zu Bitcoin zu erhalten.
Seit der Einführung der ersten US-amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs Anfang letzten Jahres hat die institutionelle Nachfrage nach Bitcoin stark zugenommen. Daten von Bloomberg zeigen, dass diese Fonds insgesamt bereits 116 Milliarden US-Dollar an Investitionen angezogen haben. BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) hat sich inzwischen zum größten und erfolgreichsten ETF-Debüt in der Geschichte entwickelt.
Der europäische Markt für kryptobezogene ETPs ist im Aufschwung und umfasst inzwischen mehr als 160 Produkte, die Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowährungen abbilden. Dennoch bleibt der Umfang im Vergleich zu den USA begrenzt. Derzeit beträgt das insgesamt verwaltete Vermögen in europäischen Krypto-ETPs 17,3 Milliarden US-Dollar, deutlich weniger als in den USA.
Auch politische Entwicklungen spielen eine wichtige Rolle bei der institutionellen Akzeptanz von Kryptowährungen. Die kürzliche Wiederwahl von Donald Trump wird von Analysten als potenzieller Katalysator für weiteres Wachstum in der Branche angesehen. Trump hat sich in der Vergangenheit positiv über die Kryptoindustrie geäußert und könnte mit neuen regulatorischen Maßnahmen den Markt weiter für institutionelle Investoren öffnen. In Europa sind Ende Dezember die neuen MiCAR-Regeln in Kraft getreten, die mehr Klarheit und Schutz für Investoren bieten.
Laut den BlackRock-Direktoren Samara Cohen und Jay Jacobs bleibt Bitcoin eine attraktive Investition für institutionelle Anleger. In einem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag erklärten sie, dass Bitcoin in Kombination mit einer regulierten ETP-Struktur eine sichere und effiziente Möglichkeit bietet, Zugang zum Kryptomarkt zu erhalten.
Mit der geplanten Einführung eines europäischen Bitcoin-ETP stärkt BlackRock seine Position als führender institutioneller Akteur im Kryptosektor. In den kommenden Wochen wird sich zeigen, wie groß das Interesse europäischer Investoren ist und ob dieses Produkt genauso erfolgreich wird wie sein amerikanisches Pendant.
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