Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
BlackRock-CEO Larry Fink sagt, dass er „positiv überrascht“ ist von der großen Nachfrage privater Anleger nach dem Spot Bitcoin ETF seiner Firma. In einem Gespräch mit Fox Business wiederholte Fink nochmals, dass er „sehr optimistisch“ bezüglich der langfristigen Aussichten von Bitcoin ist.
Das große BlackRock sammelt durchschnittlich 262 Millionen Dollar pro Tag mit seinem ETF ein.
Insgesamt konnte IBIT seit dem 11. Januar bereits mehr als 17 Milliarden Dollar an Vermögenswerten sammeln. Der höchste Tageszufluss wurde am 12. März mit einer Summe von 849 Millionen Dollar erreicht.
„Wir schaffen jetzt einen Markt, der liquider und transparenter ist, und darüber bin ich positiv überrascht. Ich hätte vor unserer Antragstellung nie vorhersagen können, dass wir eine solche Nachfrage sehen würden“, sagte Fink.
„IBIT ist der am schnellsten wachsende ETF in der Geschichte der ETFs. Nichts hat so schnell Vermögenswerte angezogen wie IBIT in der Geschichte der ETFs“, so erzählte Fink.
Er gibt sogar an, dass die Leistung des iShares Bitcoin Trust (IBIT) ihn „verblüfft“.
Von allen ETFs bleibt nur Grayscale vor dem von BlackRock in Bezug auf die Gesamtsummen. Grayscale hat insgesamt noch 23,6 Milliarden Dollar an Bitcoin im Fonds. In dieser Hinsicht haben wir noch eine Weile mit den Abflüssen von Grayscale zu tun.

Abgesehen von Grayscale halten die ETFs jetzt mehr als 34,1 Milliarden Dollar in Bitcoin. BlackRock, Fidelity, ARK 21Shares und Bitwise sind die großen Treiber in Bezug auf die Zuflüsse.

Ein schöner Nebeneffekt ist derzeit, dass auch private Anleger wieder zu kaufen beginnen. Sowohl Menschen mit 0-1 Bitcoin als auch Menschen mit 1-10 Bitcoin zeigen in den letzten Tagen wieder positive Zahlen.
JPMorgan sieht Chancen für Bitcoin gegenüber Gold, weil sich Anleger weiterhin vergleichsweise stark gegen mögliche Kursverluste bei Bitcoin absichern.
Starinvestor Raoul Pal zieht Bitcoin als Inflationsschutz weiterhin Gold vor. Doch warum eigentlich?
Die USA verhängen Sanktionen gegen BitBank. Nach Angaben Washingtons verschob die Plattform Bitcoin für den Iran und wickelte Zahlungen rund um die Straße von Hormus ab.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.