Bitcoin (BTC) gibt es mittlerweile schon seit einiger Zeit. Seit seiner Einführung im Jahr 2009 hat die digitale Währung eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Von praktisch wertlos erreichte BTC kürzlich ein Allzeithoch (ATH) von fast 109.000 US-Dollar – eine bedeutende Marke.
Doch laut Hunter Horsley, CEO des Vermögensverwalters Bitwise, wird 2025 das Jahr, in dem Bitcoin den nächsten großen Schritt macht: die vollständige Mainstream-Adoption.
JPMorgan erkennt Bitcoin an
In einem aktuellen Beitrag auf X teilte Horsley seine Begeisterung, nachdem er den Quartalsbericht des Bankriesen JPMorgan analysiert hatte. In diesem Bericht wurde Bitcoin besonders hervorgehoben, da die Popularität von Krypto-Exchange-Traded-Funds (ETFs) weiter zunimmt.
Die Daten zeigen, dass im Jahr 2024 2,5-mal mehr digitale Asset-ETFs eingeführt wurden als 2023. Die Kapitalzuflüsse in diese Fonds stiegen jedoch beeindruckenderweise um das 35-fache.
Mit mehr als 80 Millionen Privatkunden und 6 Millionen Geschäftskunden setzt JPMorgan mit dieser Anerkennung ein wichtiges Signal, so Horsley. Der Bitwise-CEO sieht darin einen Hinweis darauf, dass andere große Banken diesem Beispiel folgen werden, was die Adoption von BTC erheblich beschleunigen könnte.
Unternehmen und Regierungen ziehen nach
Neben der Unterstützung großer Finanzinstitute sieht Hunter Horsley weitere entscheidende Faktoren, die die Mainstream-Adoption von Bitcoin vorantreiben könnten. Einer dieser Faktoren ist das wachsende Engagement großer Unternehmen. Immer mehr Firmen integrieren Bitcoin in ihre Bilanzen.
Ein Beispiel ist das Softwareunternehmen MicroStrategy unter der Führung von Michael Saylor, das BTC im Wert von mehreren Dutzend Milliarden US-Dollar erworben hat. Auch das japanische Unternehmen Metaplanet investierte Hunderte Millionen US-Dollar in Bitcoin.
Auch immer mehr US-Bundesstaaten springen auf den Bitcoin-Zug auf. So stellte Texas kürzlich einen neuen Gesetzesentwurf vor, der unbegrenzte Bitcoin-Käufe ermöglicht. Auch auf nationaler Ebene gibt es positive Entwicklungen: Der ehemalige Präsident Donald Trump hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, ob Bitcoin in eine strategische Reserve für digitale Vermögenswerte aufgenommen werden kann.
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